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Archiv der Kategorie: Märchen

[Rezension] Christian Handel „Rosen und Knochen“

51GoDuIrzAL._SX350_BO1,204,203,200_Düster, schockierend und schön zugleich

Ich mag Märchen und Märchenadaptionen in all den verschiedenen Variationen sehr. Als ich hörte, dass Christian Handel eine düstere Version von Schneeweißchen und Rosenrot veröffentlicht, wurde ich neugierig. Schon der Klappentext klingt verheißungsvoll, spannend und gruslig! Darin heißt es, dass Muireann und Rose unter ihren Decknamen Schneeweißchen und Rosenrot als Dämonenjägerinnen durch die Lande ziehen. Sie bekämpfen und jagen Wassermänner, Trolle, Hexen, Kobolde etc.

Schon allein diese Grundidee hat mir gefallen, um mich auf dieses Buch aufmerksam zu machen. Und dann dieses düstere, faszinierende Cover! Da konnte ich nicht widerstehen, ich MUSSTE dieses Buch unbedingt haben.

Mit seiner ganz eigenen Märchenversion entführt uns Christian Handel in den überaus gefährlich-geführchteten düsteren Märchenwald, der von kleinen Geisterkindern bevölkert wird und Unwesen ihr Unheil treiben. Mitten im finsteren Wald steht ein Hexenhaus, das grusliger nicht sein kann. Mehr möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten.

Um der Geschichte einen Hauch Dramatik, Hintergrundinformationen und Emotionen beizumischen, ist die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Muireanns Sicht geschrieben.

Ich mag den bildhaften, wortgewandten, düsteren Schreibstil des Autoren sehr. Er schreibt leicht und flüssig und sehr bildreich. Manchmal ist es sogar so gut, dass mir dank seiner Worte und der bildhaften Beschreibung einiger Szenen regelrecht schlecht wurde wie den Protagonisten selbst. Ein andermal war mir richtig Angst und Bange, ich bekam regelrechte Beklemmungen und hatte Angst, nachts vor lauter Alpträumen nicht schlafen zu können. Trotzdem las ich weiter und ich fieberte einem hoffentlich positiven Ausgang entgegen. Ja, Christian Handel versteht es mit seinen Worten, Spannung und Gefühle im Leser zu wecken und aufrecht zu erhalten. Mich hat diese Geschichte von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen, so dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und konnte und ständig nur über den Fortgang der Geschichte nachdachte, wenn ich das Buch doch mal zur Seite legen musste.

Wunderbar gelang Christian Handel die Verwebung zweier bekannter Märchen mit Teilen schottischer Sagen und Legenden, die mich besonders faszinierten. (Lest unbedingt den Anhang!!!!!)

Die beiden Protagonisten Murieann und Rose sind vielschichtiger als ich es anfangs erwartet hatte. Besonders Murieann und ihre tiefen Gedankengänge halfen mir, sie mehr und mehr in kürzester Zeit zu mögen und sie und ihre Beweggründe gut zu verstehen. Sie wirkte auf mich realistisch und authentisch, gern würde ich sie mal real treffen. Ihre Gedankenwelt und die Rückblenden aus ihrem früheren Leben unterstützten die Geschichte in ihrer Spannung und hielten diese oben. Schade finde ich nur, dass Rose in dieser Novelle etwas zu kurz kam. Aber ich hoffe sehr, dass es noch weitere Geschichten der beiden Dämonenjägerinnen gibt und wir mehr über Rose erfahren werden! Erfrischend fand ich, dass die beiden Protagonistinnen sich bereits über viele Jahre kannten und liebten und nicht erst in dieser Geschichte zusammenfanden. So war auch der Zusammenhalt besser und verständlicher, die Gefühle intensiver und schöner wie auch die Sorge darum, Liebe und Freundschaft zu verlieren.

Mein Lieblingszitat aus „Rosen und Knochen“ ist deshalb auch: „Liebe überwindet alles. Sie hat die Macht, Flüche zu brechen. Verwandelt Frösche in Prinzen und erweckt Prinzessinnen aus ihrem Schlaf. Und Liebe kann verzeihen.“

Mir gefiel die düstere Kurzgeschichte mit dem Flötenspieler, die als kleines Extra in dieses Buch eingefügt wurde. Es ist düster, aber auch mysteriös und gut geschrieben. Der Flötenspieler ist gescheit, geschickt und hinterlistig. Christian Handel hat sein Wesen sehr gut erfasst und umgesetzt, so dass es mich gruseln würde, dem höllischen Flötenspieler persönlich zu begegnen. Ich denke selbst nach ein paar Tagen Abstand von der Novelle noch immer an den Flötenspieler zurück und frage mich, wieso wir Menschen immer glauben, jedem „Ding“ einen Namen verpassen zu müssen und über allem stehen zu wollen… Der Flötenspieler stimmt mich in dieser Hinsicht sehr nachdenklich.

Ich danke dem Autor auch sehr für all die vielen Informationen über die Märchen der Gebrüder Grimm, H. C. Andersen und all die tollen Links zu Märchen, Blogs und Hinweise über Fabelwesen. Daher mein Tipp an euch: Lest euch unbedingt das Nachwort durch, denn hier erfahrt ihr wirklich wissenswerte Hintergründe über Märchen und ihre „Beschönigung“ im Laufe der Zeit.

Das Cover von Marie Graßhoff ist passend zur Novelle schön düster und geheimnisvoll gehalten. Man erkennt Schneeweißchen und Rosenrot vor einem dunklen Wald mit einem rauchenden Hexenhäuschen. Fast schwarze Rosendornen und blutroten Rosenblätter bilden den Rahmen um das Bild mit Schneeweißchen und Rosenrot auf einer saftig grünen Wiese und versetzen das uns dargebotene Bild in eine Mischung aus fantastischen Märchen, Liebe und Grusel. Es wirkt an den Rändern zudem ein wenig frostig und neblig, was den Gruseleffekt noch anheizt. Das düstere Cover passt beeindruckend gut zu der grusligen Märchenadaption, das mir schon allein vom Betrachten ein leichter Schauer über den Rücken läuft.

Mit dem Auftakt „Rosen und Kochen“ ist Christian Handel ein wunderbar düsterer Auftakt zu den Hexenwald-Chroniken gelungen, in die ich sehr gern wieder eintauchen möchte. Ich liebe diese Novelle, sie ist eine absolute Kauf- und Leseempfehlung! Deshalb vergebe ich 5 von 5 Sternen und hoffe auf viele weitere spannende Geschichten aus dem Hexenwald!

Hinweis:

Die Geschichte ist düster und teils auch grausam, deshalb würde ich davon abraten, sie (Klein-)Kindern vorzulesen.

 

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[Rezension] „Der Prinz der Elfen“ von Holly Black

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Ich mochte die Grundidee eines Elfenprinzen in einem gläsernen Sarg mitten im Wald sehr, der von Hazel und ihrem Bruder Ben sowie vielen anderen täglich aufgesucht wurde. Die Vorstellung gefiel mir sehr, da sie mich an das Märchen von Schneewittchen erinnerte.

Doch leider glich „Der Prinz der Elfen“ von Holly Black so gar nicht diesem schönen Märchen. Denn es war anders. Einerseits war „Der Prinz der Elfen“ schön, weil man viele Informationen über den Erlkönig, das Volk der Elfen und verschiedene Schutzmechanismen und Rituale bekam. Aber der zähflüssige Schreibstil und das ewige hin und her der Geschichte und seiner Charaktere gefiel mir nicht. Ich hatte das Gefühl, überhaupt nicht zu wissen, wo an welcher Stelle sich die Geschichte gerade befindet und was die Autorin erzählen will. Die Geschichte plätscherte an vielen Stellen einfach so dahin und langweilte mich fast zu Tode, so dass ich hoffte, dass der Roman endlich ein Ende fände, ganz gleich welches. Es kam überhaupt keine richtige Spannung auf, die mich fesseln konnte. Dafür war die Langeweile vorherrschend wie zäher Kaugummi. Ich hatte das Buch so oft es ging zur Seite gelegt und lieber andere Bücher gelesen, als dieses fortsetzen zu wollen. Dennoch wollte ich irgendwie diese Geschichte hier zu Ende lesen und wurde enttäuscht. Es war nicht das, was ich mir unter dem märchenhaften Titel und dem spannenden Klappentext vorgestellt hatte.

Die Charaktere waren teils verwirrend dargestellt, nicht tiefgründig und ihr Potenzial nicht wirklich ausgeschöpft. Ich hätte gern mehr über Carter und Jack erfahren wollen, doch Carter rutschte immer mehr ins Aus und Jack blieb irgendwie ein Geheimnis. Hazel und Ben … ich glaubte immer, dass es da eine Verbindung zwischen den beiden Geschwistern gab, aber so oft wie sie sich gegenseitig belogen und übergingen … da glaubte ich nach einigen Seiten nicht mehr daran. Die Charaktere wirkten alle irgendwie oberflächlich und blass, so dass ich keinen der Protagonisten besonders mochte und hervorheben möchte. Ich fand einfach keinen Zugang zu ihnen.

Manche Szenen hätte ich mir gern anders gewünscht, anschaulicher und besser durchdacht, wie z. B. das Versteck des Schwertes. Denn das war nun wirklich so was von schlecht gewählt, das es jeder gefunden hätte, der sich verneigte. Ich hätte mir hier ein wesentlich besseres Versteck erhofft, das mehr Sinn ergibt.

Das Cover ist märchenhaft schön. Ich hätte auch zu gern einen Blick auf den gehörnten Prinzen im Sarg geworfen, von dem diese Geschichte handelt. Ich bin fasziniert von dem großartigen Bild, dass aus einem geheimnisvollen Wald und einem rothaarigen Mädchen (vermutlich Hazel) besteht, die mit dem Körper eines Jungen im grünen Gewand vermischt wurden.

Der Schreibstil der Autorin Holly Black war ehrlich gesagt nicht so ganz meins. Einige Passagen lasen sich fantastisch und märchenhaft. Diese Szenen liebte ich sehr. Allerdings gab es leider viele Abschnitte, in denen es extrem lange Schachtelsätze gab. Ich musste sie mehrmals lesen, um zu verstehen, was die Autorin mir damit sagen wollte. Hier hätte man deutlich mehr überarbeiten sollen.

Es blieben am Ende des Buches trotz allem auch einige Fragen offen, die ich gern beantwortet gehabt hätte. Das Ganze war für mich einfach nur enttäuschend. Vielleicht bin ich auch mit zu hohen Erwartungen an die Geschichte herangegangen?!

An sich ist die Grundidee des Buches fantastisch, aber bei der Umsetzung haperte es gewaltig, was größtenteils am verwirrenden und zähflüssigen Schreibstil der Autorin lag. Die Geschichte war zwar gut recherchiert, half aber nicht, die Spannung aufzubauen und mich gefangen zu nehmen.

„Der Prinz der Elfen“ hat mich leider nicht überzeugt. Schade, dabei war die Grundidee so faszinieren, dass ich schon allein wegen dem Klappentext und dem Cover das Buch gekauft habe. Ich gebe diesem Buch 3 Punkte – eines für das tolle Cover, einen für die tolle Grundidee und den dritten Punkt für die gute Recherche zum Erlkönig und dem Elfenvolk.

 

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[Buchtipp] Alex Hill –Fairytale Wonderland Bd. 4 – Die beraubte Prinzessin / Das Schwanenmädchen

Fairytale-Wonderland-AlexHill-4-PhönixBuchinhalt:

Das Märchen „Die beraubte Prinzessin“ handelt von Prinzessin Melody und ihrer wunderschönen Singstimme, die durch die böse Hexe Ravenor ihrer Stimme beraubt wurde und seither stumm ist. Jeder, der versucht, die Hexe zu besiegen und die Stimme der Prinzessin zurückzuerobern, wird von Ravenor verzaubert … Wird es jemandem gelingen, die Hexe Ravenor zu besiegen?

Am Tage ist es so, bei Nacht ist es anders. In dem neuen Märchen „Das Schwanenmädchen“ wird Prinzessin Liliana, die Prinz William schon als Kind versprochen wurde, von einem bösen Fluch belegt. Am Tage ist sie ein Mensch, doch nachts verwandelt sie sich in einen schwarzen Schwan, einen Trauerschwan. Kann die gute Meerhexe der traurigen Prinzessin helfen und sie von dem bösen Fluch befreien, den der böse Magier Balthasar Caspari aussprach?

Ihr wollt wissen, wie die beiden Märchen ausgehen? Dann holt euch das Ebook zum 4. Band „Fairytale Wonderland“ >> HIER <<.

Hier gelangt ihr zu weiteren Bänden der „Fairytale Wonderland“-Märchenreihe:

Fairytale Wonderland Bd. 1 – Schneewittchen`s Abenteuer

Fairytale Wonderland Bd. 2 – Der weiße Phönix

Fairytale Wonderland Bd. 3 – Hinter dem Spiegel

Solltet ihr keinen Kindle-Reader haben, gibt es die Kindle-App (für jedes Gerät!) damit ihr euch dort die Ebooks laden und lesen auch könnt.

 

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[Rezension] Halo Summer – Aschenkindel

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Claerie Farnflee wurde vom Schicksal nicht gerade verwöhnt. Erst starb ihr Vater, dann folgte der gesellschaftliche Absturz und seither wird ihr das mühselige Leben in Armut von einer bösen Stiefmutter und zwei garstigen Schwestern versüßt. Ist Claerie deswegen unglücklich? Nein – jedenfalls nicht unglücklich genug, um sich jedem dahergelaufenen Prinzen an den Hals zu werfen.

So denkt sie, doch an einem düsteren Gewittertag begegnet sie im Verbotenen Wald einem Fremden und das, was sie für unmöglich gehalten hat, passiert: Ihr Schicksal nimmt eine geradezu verstörende Wendung – selbst Prinzen und Bälle spielen darin keine unbedeutende Rolle mehr …

Meine Meinung:

Das Buch hat meine Aufmerksamkeit durch sein hübsches Cover und der Idee, Aschenputtel neu aufleben zu lassen, auf sich gezogen. Doch meine Erwartungen wurden trotz guter Ansätze leider nicht umgesetzt. Wirklich sehr schade.

ACHTUNG teilweise SPOILER!

Zu bemängeln ist, z. B. dass an einigen Stellen der Geschichte mit Tricksereien gearbeitet wurde, um die Möglichkeit zu haben, sich später in der Geschichte gekonnt aus der Affaire zu ziehen.
Punkt zwei ist z. B. die Hochzeit, die so schnell eingeleitet wurde, dass ich gar nicht recht wusste, wie mir geschah. Im ersten Teil des Satzes sprach die Autorin noch davon, dass Aschenkindel ihrer dicken gefräßigen und faulen Stiefschwester das Frühstück servieren sollte und im zweiten Teil hieß es plötzlich, dass sich Aschenkindel auf der Hochzeit befindet, als Braut! Ich dachte in diesem Moment nur HÄ? Wie? Nix dazwischen passiert? Keine Vorbereitungen, kein nervöses Gezappel, keine weitere Anordung von Kaiser etc.? Nein, man wurde als Leser vor vollendete Tatsachen gestellt und direkt vom „Bett“ und Frühstück in die Hochzeit geworfen, mitten hinein. Und dann wurde diese Hochzeit auch noch so schnell und schlecht abgehandelt wie sie gekommen war. Es wurde nicht als berauschendes fröhliches Fest dargestellt, sondern kam eher als reines Saufgelage daher. Als Märchenadaption hatte ich hier an dieser Stelle wirklich MEHR erwartet.
Punkt drei ist, dass Vampire im Verbotenen Wald „angeblich“ sein sollen, man aber nichts weiter von ihnen liest außer eben, dass es sie dort geben soll. Danach folgt kein weiterer Hinweis oder eine Begegnung mit einem Vampir. Außerdem finde ich, dass Vampire in einem Märchen nun wirklich NICHTS zu suchen haben!
Punkt vier ist die Sprache. Es kommt eher tölpelhaft und teilweise auch fleglich daher, Wörter fehlen an Satzanfängen oder mittendrin, die Sprache von Kronprinz bzw. Kaisersohn sind nicht dem Hofe angepasst, es schreit alles nach Bauernvolk. Hier hätte besser recherchiert werden sollen.
Punkt fünf ist, dass ich mir ein vollkommen anderes Ende erhofft hatte, denn nach der Eröffnung über die wahre Identität von Claerie, dachte ich, es kommt zu einem Zwist, Streit, Verrat etc. oder dass in der Protagonistin doch ein Funke von Zauber vorhanden ist, der rein zufällig entdeckt wird. So hoffte ich zumindest. Denn wenn sie schon nicht weiß wer Mutter und Vater sind, wäre hier die Möglichkeit gewesen, Mutter oder Vater mit Zauberkräften auszustatten, damit Claerie eine wahre kaiserliche Schwiegertochter ist und nicht mit schlechten zukünftigen Zielen für sich und ihre Nachkommen vom Kaiser abgespeist wird. Ich hätte hier wirklich mehr Fantasie und Kreativität der Autorin erwartet!
Punkt sechs war für mich, dass es zwischen den beiden Prinzen keine Buhlerei gab. Ich hatte angenommen, dass die beiden um das Mädel kämpfen – und wenn es nur mit Degen oder Pfeil und Bogen gewesen wäre. Ein Duell wäre angebracht gewesen. Aber nicht so einfach wie es in der Geschichte hier zu lesen ist. Hier fehlte eindeutig die Spannung.

Außerdem finde ich die Schreibweise des Namen Claerie total unschön. Wir alle wissen doch, wie Clary wirklich geschrieben wird. Ich fand sie anfangs als gute Kämpferin und Frohnatur, doch je weiter ich beim Lesen der Geschichte kam, desto affiger, tollpatschiger und kindischer wurde sie, was mein tolles Bild von ihr zerstörte. Am Ende des Buches mochte ich sie weniger als zu Beginn.

Dieses Buch hatte anfangs gute Ansätze und Ideen, die leider nicht wirklich gut bzw. gar nicht umgesetzt wurden, was mich sehr enttäuscht. Ich kann nur 2 Punkte geben. Einen für die teils guten Ideen, einen für das schöne Cover. Mehr leider nicht, da zu viele tolle Ansätze sinnlos verschossen wurden oder gar nicht erst auftauchten. Schade, dass die Spannung in diesem Buch kaum spürbar war.

Buchinformationen:

 

  • Taschenbuch: 276 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (5. Juli 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1535042303
  • ISBN-13: 978-1535042307
  • Preis: 9,90 Euro (Taschenbuch)

 

 

 

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[Buchtipp] Alex Hill – Fairytale Wonderland Bd. 3 – Hinter dem Spiegel

hinter-dem-spiegelBuchinhalt:

Prinzessin Amelie wurde von der bösen Hexe Serafin durch einen grünen Nebelschleier beinahe getötet und konnte von der guten Fee nur gerettet werden, in dem sie sie schrumpfen ließ, damit sie außer Lebensgefahr war. Doch um vom Fluch erlöst zu werden und ihre ursprüngliche Größe wieder zu erlangen, soll sie die weiße Hexe des Südens aufsuchen. Das Problem dabei ist, dass die Prinzessin kaum größer als ein Schmetterling ist und über die riesige Blumenwiese des Schlossgeländes muss. Dabei begegnet ihr so manche Gefahr. Wird sie es schaffen und die weiße Hexe des Südens finden?

Ihr wollt unbedingt wissen, wie das Märchen „Fairytale Wonderland Bd. 3 – Hinter dem Spiegel“ um Prinzessin Amelie ausgeht? Dann solltet ihr euch schnell das Ebook holen und zwar >> HIER <<.

> HIER < gibt es den 2. Band „Fairytale Wonderland Bd. 2 – Der weiße Phönix“ mit 2 ganz neuen Märchen und tollen Charakteren.

>>HIER << gelangt ihr zum E-Book „Fairytale Wonderland Bd. 1 – Schneewittchen`s Abenteuer“ von Alex Hill , welches ihr auf euren Kindle oder auf eure Kindle-App (für jedes Gerät!) laden und lesen könnt.

 

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[Buchtipp] Alex Hill – Fairytale Wonderland

Fairytale-Wonderland-AlexHill-1aEine neue Märchen-Buchreihe ist gestartet!

Buchreihen-Inhalt:

Taucht ein in die wahre Geschichte von Schneewittchen und ihren abenteuerlichen Reisen durch den zauberhaften Märchenwald. Findet heraus, wer Freund oder Feind ist, wem Schneewittchen vertrauen kann und wem nicht. Denn nichts ist so, wie es scheint.

 

Im ersten Band erfahrt ihr mehr über Schneewittchen und ihre jüngsten Abenteuer im Märchenwald sowie über ihre Freunde und neue Bösewichte, die ihr noch nicht kennt! Seid gespannt und folgt dem Link zum Ebook. Es wird zudem viele weitere Buchbände mit neuen Abenteuern im Fairytale Wonderland geben.

HIER << gelangt ihr zum E-Book Fairytale Wonderland Bd. 1 – Schneewittchen`s Abenteuer von Alex Hill , welches ihr auf euren Kindle oder auf eure Kindle-App (für jedes Gerät!) laden und lesen könnt.

 

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