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[Rezension] Kelsey Sutton „Winterseele – Kissed by Fear“

 winterseeleLangatmig, verworren sowie zu viel verschenktes Potenzial

Elizabeth besitzt die Gabe, Gefühle und Elemente zu sehen, die andere Menschen nicht sehen können. Allerdings kann sie selbst keine Emotionen spüren, so dass sich die Gefühle von ihr meist fernhalten. Nur FEAR gibt nicht auf und versucht immer wieder ihre Gefühle zu wecken. Ob er es schaffen wird, erfahrt ihr im Roman.

Anfangs war ich von Elizabeth sehr fasziniert und angetan. Ich wollte unbedingt hinter ihr Geheimnis kommen und herausfinden, wieso sie nichts fühlen kann. Ich wollte, dass sie die Liebe erfährt und mit Fear glücklich ist. Denn Fear macht sie irgendwie glücklich und ist immer in gefährlichen Momenten bei ihr…

Aber dann gab es wieder Augenblicke, in denen ich Elizabeth einfach nur an den Schultern gepackt und gerüttelt hätte. Denn anstatt ihren Freunden (Fear, Joshua, Maggie, Mut etc.) zu sagen was sie denkt, was sie fühlt und was sie hofft, bleibt sie einfach nur stumm und schweigt. Sie teilt sich ihnen nicht mit, denkt dafür aber. Doch keiner ihrer Freunde kann Gedanken lesen, wie sollen sie dann bitte erfahren, was in ihr vorgeht? Diese Szenen habe ich regelrecht gehasst. Ich wollte, dass Elizabeth sich endlich öffnet und ihre Liebe und Hoffnungen gesteht und nicht ständig schweigt und nachgrübelt. Denn sie grübelte ständig, was aufgrund der vielen Wiederholungen nervig war.

Wie ihr seht, bin ich ein wenig zwiegespalten, was Elizabeth betrifft. Einerseits finde ich ihre Art faszinierend und begeisternd, auf der anderen Seite nervte sie mich auch, wenn sie unschlüssig herumstand und nicht mit der Wahrheit über ihre wahren Gefühle und Gedanken herausrückte.

Heftig fand ich zudem, dass alle Personen – Elizabeth´s Mutter, ihr Vater Tim, Charles, Maggie, Joshua und sein Dad, Morgan und ihre Schwester etc. so unglaublich viele Probleme hatten mit denen sie zu kämpfen hatten. Das war einfach ZU VIEL des Schlechten. Hier hätte es gereicht, wenn nur ein paar von ihnen Schwierigkeiten gehabt hätten. So wirkte es jedoch voll übertrieben. Es war zwar gut angedacht, diese ernsten Themen anzusprechen, aber wie gesagt: Es war einfach zu viel davon auf einem Haufen, so dass man leicht den Überblick verlor, welcher Charakter welches Problem hatte, nachdem man weiter gelesen und mit dem nächsten Problemcharakter konfrontiert wurde. Weniger ist manchmal mehr!!!

Die Grundidee, dass Elemente und Gefühle in einer Parallelwelt um die Menschen herum leben, gefiel mir recht gut. Ich mochte auch das emotionslose Mädchen Elizabeth zu Beginn. Aber nach und nach begannen die Wiederholungen und die langatmigen nichts sagenden Szenen, die mich einfach nur noch gelangweilt haben. Ich bemerkte auch immer wieder, dass man einige Szenen hätte anders schreiben, spannender hätte machen können. Meiner Meinung nach war die Grundidee toll, aber es wurde zu viel gutes Potenzial verschleudert. Ich hatte irgendwie mehr von diesem Buch, von dieser Geschichte erwartet. So war es für mich kein Problem, dieses Buch bei Seite zu legen und später weiter zu lesen, da mich die Story nicht mehr so in den Bann zog.

Die Geschichte an sich ist gut gestaltet und auch schön und detailreich geschrieben, was mir gut gefallen hat. Allerdings traten während dem Lesen immer mehr Ungereimtheiten und Fragen auf und ließen mich verwirrt und irritiert zurück. Manche Fragen wurden nicht beantwortet, so dass ich noch immer gern die Antwort darauf erfahren möchte.

Ich verstehe u. a. aber auch nicht so recht, dass Albtraum das Gegenteil von Leben darstellen soll. Logischer wäre doch, den Tod zu wählen.

Ich mochte Fear sehr gern. Anfangs schien er noch etwas gruslig, aber er zeigte Gefühle und das machte ihn für mich zu einem echten Freund, bei dem ich immer wieder hoffte, dass er bald erscheinen möge. Joshua hingegen war einfach nur ein guter Kumpel für mich, er war da und war okay. Mit ihm konnte ich mich nicht so gut anfreunden wie mit Fear. Fear hatte halt etwas Magisches, Liebevolles, Sehnsüchtiges. Joshua tat mir während des Lesens aber immer mehr Leid. Er ist ein lieber netter Junge, der seine Pflicht tut und doch immer nur ausgenutzt wird. Ich hätte ihm gern ein schönes Happy End gewünscht und mehr Lebensfreude. Irgendwie war aber sein Ende für mich schon ab der Mitte des Buches vorhersehbar.

Ich hätte mir gewünscht, dass Maggie mehr Emotionen in Elizabeth weckt und Joshua nicht verletzt wird, denn er ist ein lieber Kerl. Ich finde es jedoch wundervoll, was Elizabeth für Joshua und seinen Vater getan hat. Dafür liebe ich Elizabeth! ❤

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht und flüssig geschrieben, so dass ich keine Probleme hatte, ihrer Geschichte zu folgen und mich in sie hineinzufinden. Auch gefällt mir das deutsche Cover mit der rötlich-metallischen Schrift und den Schmetterlingen sehr gut sowie der Untertitel „Kissed by Fear“, wobei dieser meiner Meinung nach schon etwas zu viel verrät.

Mich hat dieses Werk nicht so berührt, wie ich es von ihm erwartet hatte. Zu Beginn war ich noch begeistert und fasziniert, etwa ab der Mitte des Buches war ich dann jedoch eher mehr gelangweilt und teilweise auch von Elizabeth genervt, so dass ich mir Szenen mit Fear – ganz gleich ob gruslig oder romantisch – regelrecht herbeigesehnt hatte, die letztendlich auch nicht mehr so berauschend waren wie zu Beginn der Geschichte. Es gab zu viele ungeklärte Fragen, ein vorhersehbares Ende und regelrechte Verwirrspiele, bei denen ich noch immer nicht ganz durchblicke und mich unschlüssig zurücklassen.

Ich kann diesem Werk nur 3/5 Punkten geben.

 

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[Rezension] Rena Fischer – Chosen

RenaFischer-ChosenSeiten: 464

Verlag: Thienemann-Esslinger

Klappentext:

Zwei verfeindete Clans, die sie auf ihre Seite ziehen wollen.
Ein Internat für Schüler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, das ihr vorkommt wie ein Gefängnis.
Und ein Junge, den sie mehr liebt, als es gut für sie ist.
Zwischen Liebe und Verrat, Lüge und Verschwörung muss Emma die Wahrheit finden.
So schnell wie möglich, sonst werden sie sie kriegen. Und töten.“

QuelleThienemann-Esslinger

Spannend und fesselnd bis zum Schluss

Buchinhalt:

Emma lebt glücklich mit ihrer Mutter Rina in Deutschland bis es zu einem tödlichen Unfall kommt und Emma zu ihrem Vater nach Irland ziehen muss, um dort auf das Elite-Internat „Sensus Corvi“ für Schüler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten zu gehen. Die Ereignisse überschlagen sich extrem im Laufe der Geschichte und Emma muss entscheiden, wem sie vertrauen kann und welchen Preis sie bereit ist für das größere Wohl zu bezahlen.

Rezension:

Zu Beginn der Geschichte wird man als Leser mitten in das Leben von Emma hineingeworfen. Man verfolgt die rasante Geschichte, die plötzlich Emma`s Leben komplett verändert fast emotionslos, da man keine Zeit zum Aufatmen hat, genau wie Emma selbst. Sie hat keine Zeit zum Verarbeiten von all dem Geschehen. Hilfreich sind für den Leser hierbei die anfangs recht kurzen Kapitel von max. 2 bis 3 Seiten. Es geht regelrecht Schlag auf Schlag, was der Geschichte Spannung verleiht und der Leser so einiges über Emma und ihre Familie sowie ihre Gabe erfährt.

Die kurzen Kapitel helfen dem Leser aber auch, um gerade durch dieses Buch zu fliegen und die Spannung im Buch zu halten, was einen Suchtfaktor bei mir auslöste. Denn ich sagte mir manches Mal, dass ich nur noch ein Kapitel lesen wollte, und weil sie so schön kurz waren, wurden es dann doch mehr als eins… Ich wollte einfach wissen, wie es weitergeht. Denn diese Geschichte hat einfach alles: Geheimnisse, Intrigen, Verrat, Vertrauen, Spione, Liebe, magische Fähigkeiten, Freunde, Moral, düstere Vergangenheiten … und einen Bad Boy, der einem ans Herz wächst ❤

Allerdings machten mir die Intrigen und Geheimnisse es ziemlich schwer, hinter die Fassade zu schauen und herauszufinden, wer die Wahrheit sagt und wer nur seine eigenen Ziele verfolgt. Ich wusste nie wirklich wer hier gut und wer böse ist. Das Verwirrspiel zwischen Gut und Böse ohne genau zu wissen, wer denn nun auf welcher Seite kämpft, ist mir allerdings lieber als gleich zu Beginn eines Buches zu wissen/zu erahnen, wie es endet. So bleibt es wenigstens spannend bis zum Schluss und das hat die Autorin Rena Fischer geschafft. Denn die Spannung war von Anfang bis Schluss greifbar, so dass es mir manchmal echt schwer fiel, abends das Buch bei Seite zu legen und schlafen zu gehen. Selbst Nachts machte ich mir dann Gedanken, wie die Geschichte weitergeht und wer Bösewicht bzw. Held ist. Doch diese wurden beim Weiterlesen gleich wieder über den Haufen geworfen und die Geschichte nahm eine ganz andere unvorhergesehene Wendung …

Aufgrund des Klappentextes hatte ich teilweise eine andere Story erwartet, hoffte auf mehr Szenen mit anderen Internatsschülern und ihren unglaublichen Gaben, von denen ich vielleicht noch nie etwas gehört hatte. Ich hoffte auf Interaktionen mit den Internatsschülern. Stattdessen landet man meist außerhalb der Schule oder im Büro des Schuldirektors, ohne Mitschüler. Ich hätte aber auch gern in so manches Schulbuch einen Blick reingeworfen oder es womöglich gleich eingesteckt und mitgenommen, weil es mich so sehr interessiert hatte. Leider hat man als Leser gar keinen Einblick in die Bücher erhalten. Es hieß stattdessen nur, dass Emma es lesen soll bzw. liest oder ihr ihr Primus erzählen soll. Doch dazu kommt es nie. Echt schade, da mich gerade DAS so neugierig gemacht hatte. Ich hoffe hier einfach mal auf den 2. Chosen-Band und mehr Aufklärung!

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht, so dass ich mich schnell in die Geschichte reingelesen hatte und nur so durch die Seiten flog. Um die Spannung von Anfang an zu halten und um Aufklärung zu sorgen wurde aus zwei Sichtweisen geschrieben: Einmal aus Emmas Sicht in der Gegenwart, zum anderen aus der Sicht ihrer Mutter und ihren Erlebnissen in der Vergangenheit, da auch sie auf die Schule Sensus Corvi ging und sich zwischen Falken und Raben entscheiden musste. Ich fand es immer wieder spannend zu erfahren, wie es Rina in der Vergangenheit erging. Anfangs hatte ich zwar noch gerätselt, von wem die grau gedruckten Szenen handelten, doch als ich dahinter kam, freute ich mich auf diese Abschnitte. Sie rissen mich zwar immer aus Emma`s Geschichte heraus, aber diese Szenen waren nötig, um Rina´s Handeln in der Vergangenheit zu verstehen und auch um zu begreifen, wie Emma´s Vater und Farran in das Ganze reingehören.

Charaktere:

Mit Emma bin ich anfangs relativ schnell warm geworden, was wohl an dem gehetzten emotionalen stressigen Beginn des Buches mit seinen kurzen rasanten Kapiteln liegt. Später flachte dies allerdings wieder ab, weil sie teils zu impulsiv und naiv handelte, obwohl sie gleichzeitig intelligent, temperamentvoll und mutig ist wie ihre Mutter. Nicht verstehen konnte ich, wieso sich fast alle Typen in Emma verliebten nachdem sie ihr nur einmal begegnet sind. Ich fragte mich oft: Was macht sie so besonders? An ihrem Aussehen konnte es nicht liegen, da sie selbst oft daran herumgenörgelt hatte und lieber wie ihre beste Freundin Liz aussehen wollte. Also was ist es, was die Männerherzen zu ihr fliegen ließ?

Aidan – Mit ihm bin ich nicht wirklich warm geworden. Ich hatte das Gefühl, dass er mir einfach vor die Nase gesetzt wurde und ich mit ihm klar kommen musste. Er war mir einfach „zu perfekt“ und glatt. Es gab kein „dunkles Geheimnis“ oder dergleichen. Emotionen hatte ich bei ihm kaum erlebt, abgesehen vom Ende als er weinte. Ich konnte seinen Spagat zwischen Emma und Lynn anfangs nicht verstehen, bis es dann im Mittelteil aufgeklärt wurde. Erst da konnte ich aufatmen und Aidans hin und her mit Emmas Gefühlen begreifen.

Jared – mein Lieblings-BadBoy. Ich hatte anfangs zwar irgendwie so meine Zweifel an dem Jungen, aber ich schloss ihn schnell ins Herz, da er für Emma immer nur das Beste wollte und ihr zur Seite stand und sich sogar für sie prügelte. Er war für mich eine gute Mischung aus gut und böse und auf Typen mit dunkler geheimnisvoller Aura und dunklen Haaren stehe ich ja sowieso *kicher* Ich bin froh, dass Emma Jared kennengelernt hat! Danke, Rena! J Go, Team Jared!

An die Autorin: Ich hoffe inständig auf eine separate Geschichte über Jared, in der wir mehr über sein Leben bei den Falken und Raben erfahren und auch erfahren, was ihn an Emma so fasziniert und gefallen hat, dass er sich für sie ständig in Gefahr brachte.

Rina ist Emmas Mutter und wird in größtenteils in Rückblenden und Ratschlägen erwähnt, die man farblich/kursiv leicht vom Hauptgeschehen unterscheiden kann. Rina ist eine starke und intelligente Frau, die für sich und ihre Tochter sogar die Liebe ihres Lebens opfert und flieht. Sie hat Emma sehr gut unterrichtet sich zu verstecken, wie ich finde. Ich wünschte, wir hätten mehr als nur die wenigen Rückblenden von Rina gehabt, um mehr über sie und ihre Gefühlswelt zu erfahren. Ich mochte Rina und konnte ihr Handeln gut nachvollziehen.

Jacob – Vater ohne Gefühle. So erlebte ich ihn anfangs. Ich brauchte lange, um zu verstehen, welche Rolle er wirklich in der Geschichte spielt und wusste nie wirklich auf welcher Seite er steht – Emma oder Farran. Ich hatte oft den Eindruck, dass er zu oft und zu viel von Farran manipuliert wurde und selbst keine eigenen Gedanken mehr hat, sondern nur noch tut was Farran ihm eintrichtert.

Farran vs. Richard – ich hatte bis zum Schluss absolut keinen Plan, wer auf welcher Seite kämpft. Gut oder Böse? Ich war wie Emma so hin und her gerissen, dass ich keinem der beiden Charaktere wirklich vertraut habe. Ich dachte sehr oft an Emma`s Mutter Rina und die Gründe ihrer damaligen Flucht, denn so muss auch sie sich gefühlt haben. Beide Charaktere sind so geheimnisvoll und düster, beide irgendwie mit Rina verbunden und jeder mit eigenen Zukunftsplänen beschäftigt, dass es mir Angst machte. Besonders Farran. Der hat es meiner Meinung nach sehr in sich und erinnert mich stark an eine machtgierige Person, der die Welt mit allen Mitteln und Fähigkeiten beherrschen will. Ganz gleich, wer dabei auf der Strecke bleibt. Hauptsache, Farran bekommt seinen Willen. Ich weiß nicht genau, wie alt Farran in dieser Geschichte ist, aber seine Pläne reichen weit zurück in die Vergangenheit und auch weit in die Zukunft hinein. Er ist ein wahrer Stratege und Manipulant, dass es schon sehr beeindruckend auf mich wirkte. Ja, Farran ist beeindruckend, aber auch sehr Furcht einflößend.

Emma´s beste Freundinnen Liz und Faye mochte ich beide gern. Ich hätte gern viel mehr über sie erfahren. Ihre Auftritte im Buch waren leider VIEL zu kurz. Ich hatte die beiden schon in mein Herz geschlossen, schon waren sie wieder von der Bildfläche verschwunden. Bitte mehr über Faye und Liz, die Emmas beste Freundinnen sind.

Es tauchten auch andere Charaktere auf – meist männlich –, denen ich irgendwie von Anfang an nicht traute und ahnte, dass sie etwas aushecken und Emma schaden wollen. Meist blieben ihre Auftritte jedoch nur kurz und sie verschwanden wieder, so dass ich mich frage, ob es sinnvoll war, sie überhaupt zu erwähnen. Denn die Masse an Protagonisten, Rängen, Gaben etc. verwirrte mich manches Mal sehr.

Das Buch hat mich am Ende etwas atemlos und voller Gedanken zurückgelassen. Ich wollte einfach nicht, dass es die letzte Seite dieses ersten Bandes gelesen ist und habe es so lange wie möglich hinausgezögert. Aber dann war es doch passiert. Die letzte Seite war gelesen und ich stand da und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich trauere lieb gewonnenen  Protagonisten hinterher und sorge mich sehr um andere… Ich werde auf jeden Fall auch den 2. Band von CHOSEN lesen, da ich wissen will, wie alles aufgelöst wird. Außerdem hoffe ich sehr auf all die Erklärungen, die im ersten Band so viele Fragen aufgeworfen haben. Und vielleicht … vielleicht werde ich sogar noch mit Aidan warm und verzeihe der Autorin, dass sie meinen Lieblingscharakter in diesem ersten Teil getötet hat!

Zusammenfassung:

Was hat mir an Chosen 1 gut gefallen?

– Da wären zum einen das wunderschöne Cover in schwarz und silbern. Meine absoluten Liebingsfarben. Von daher MUSSTE ich dieses Buch unbedingt haben. Hier hat der/die Coverdesignerin voll meinen Geschmack getroffen. Ich bin sehr gespannt auf das Cover von dem 2. Chosen-Buch.

– Mir gefiel die Geschichte, die Grundidee und auch die Spannung, die aufgrund der anfangs sehr kurzen Kapitel im gesamten Werk gehalten wurde.

– Das Verwirrspiel zwischen Gut und Böse gefiel mir gut, weil ich nie wusste, was als nächstes geschieht.

– Die Rückblenden von Rina, die hellgrau gedruckt sind.

– Mir gefielen die Ratschläge von Emmas Mutter Rina, die Emma immer in Gedanken abrief, wenn sie in einer entsprechenden Situation war.

– Der Ort an dem die Geschichte spielte: Irland und Internat für Begabte! Wo bitte kann ich mich für die Schule anmelden? 😉

– Ich mag den leicht flüssigen Schreibstil, die Wortwahl und die Umsetzung des Gedankengerüsts der Autorin sehr. Ich hoffe auf weitere tolle Bücher von Rena Fischer!

 

Was hat mir an Chosen nicht so gut gefallen?

– Der Tod meines Lieblingscharakters. Erstens hatte ich gehofft, ihn im 2. Band wieder zu begegnen und zweitens ging mir sein Tod viel zu schnell von Statten.

– Emmas Charakter war teils merkwürdig. Auf der einen Seite erschien sie mir stark und selbstständig, mutig und charakterstark, dann war sie wieder stur, impulsiv und nahm alles einfach so hin wie es ihr jemand vorgab ohne Nachzufragen. Da hatte ich manchmal den Gedanken, dass sie gehirnmanipuliert wurde. Mich störte auch, dass sich fast jeder spontan in sie verliebte.

– Wie ich in der Lovelybooks-Leserunde zum Buch bereits schrieb, wäre es sehr hilfreich gewesen, im Glossar des Buches die Charaktere und ihre Gaben sowie die Ränge der Falken näher darzustellen. Denn so bin ich irgendwann ab etwa Mitte des Buches gar nicht mehr mitgekommen. Auch wusste ich nicht mehr, welche Aurafarbe welche Gefühle zeigte, auf die Emma entsprechend reagierte. Hier wäre auch eine Auflistung hilfreich gewesen. Ich hoffe somit inständig auf den 2. Band!

– Die Prüfung Emma´s, um auf „Sensus Corvi“ als vollwertiges Mitglied angenommen zu werden. Es war einfach zu lasch. Ich hatte mehr Spannung und mehr Kampf erwartet.

 

Von mir gibt es wunderbare 4 von 5 Punkten für den schönen Schreibstil, die spannende Geschichte und die wunderbaren unterschiedlichen Charaktere!

Ich bedanke mich bei der Autorin Rena Fischer und bei Lovelybooks für die tolle Leserunde und den angenehmen Austausch mit der Autorin und weiteren Lesern. Auch danke an den Thienemann-Verlag für das Leseexemplar, dass ich mit Garantie noch mehrfach lesen werde! Dankeschön!

 

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Wollmützen & Strickanleitung für Wollmützen * Beanie *

Ich habe eine neue Leidenschaft: Stricken von Wollmützen mit 5 Stricknadeln nach eigener Strickanleitung.

Ich habe 2 Strickanleitungen entworfen und kann diese mit verschiedenen Wollfarben immer wieder variieren. Beide Strickmützenmodelle können von Männern und Frauen getragen werden, da unisex. Nachfolgend seht ihr die beiden Strickmützenmodelle in unterschiedlichen Farben:

Variante 1 – Die Einfache

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Hier seht ihr eine hellblaue Mütze mit 8,5 cm Rand von der Seite.

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Gleiches Mützenmodell in grau von vorn und von der Seite.

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Wer möchte, kann den Mützenrand umschlagen, muss aber nicht, da sich die Mütze auch richtig cool als Beanie in lang tragen lässt.

Variante 2 – Die Raupe

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Die Ansicht von oben und mal eine Nahaufnahme von der „Raupe“.

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Und auf diesem Foto könnt ihr beide Mützenmodelle nebeneinander sehen. Die Größe (Länge & Breite) sind identisch. Beide Strickmützen sind für eien Kopfumfang von 50 bis 54 cm ausgelegt. Die Mützen sind bei 30 bis 40°C waschbar.

Die Strickanleitung zu beiden Modellen findet ihr demnächst in EINER Anleitung in meinem Shop.

Ich verkaufe jede selbst gestrickte Mütze für nur 5 Euro (Materialkosten, ohne Arbeitsstunden von 3 Tagen). Die Versandkosten trägt der Käufer (Warensendung/Päckchen). Ich stricke nicht um Geld zu verdienen, sondern aus Freude am Stricken!

Möchtest du so eine gestrickte Mütze von mir? Dann melde dich in der Kommentarfunktion bei mir und hinterlasse mir bitte auch deine E-Mail-Adresse, damit ich mich bei dir melden kann.

Folgende Farben biete ich derzeit an:

weiß, schwarz, hellblau, braun, violett (hell und dunkel), dunkelgrün, gelb, weinrot und rot.

Der Styroporkopf ist NICHT zu verkaufen!

 
 

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Neuerscheinungen Februar/März 2017

gfmw„GötterFunke: Liebe mich nicht“ von Marah Woolf

„Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?“ Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. „Liebe mich nicht.“
Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?

VÖ: 20. Februar 2017

157431„Nadiya & Seth – Graues Herz“ von Stefanie Hasse

Wenn die Liebe ihr zweites Gesicht zeigt

In einer Welt, in der magische Kräfte nicht mehr geduldet und alle Bewohner kontrolliert werden, sind Nadiyas besondere Fähigkeiten ihr größtes Geheimnis. Noch nie hat sie sich Freunden oder ihrer Familie anvertraut. Doch als sie durch Zufall auf einen fremden jungen Mann trifft, der ebenfalls von Magie erfüllt zu sein scheint, verändert sich alles. Eine unerklärliche Verbindung zu ihm zwingt sie, sich diesem Jungen zu nähern und mehr über ihn zu erfahren. Als Nadiya dann auch noch ein mysteriöses Schmuckstück in die Hände fällt, beginnen sich die Geschehnisse um sie herum allmählich zusammenzufügen und ein lang vorherbestimmtes Schicksal zu erfüllen…

VÖ: 02. Februar 2017

9783764170721„Wir fliegen, wenn wir fallen“ von Ava Reed

Eine Nacht unter den Sternen schlafen. Einen Spaziergang im Regenwald machen. Die Nordlichter beobachten … So beginnt eine Liste mit zehn Wünschen, die Phil nach seinem Tod hinterlässt, gewidmet seinem Enkel Noel und der siebzehnjährigen Yara. Phils letztem Willen zufolge sollen sich die beiden an seiner statt die Wünsche erfüllen. Gemeinsam. Yara und Noel, die sich vom ersten Moment an nicht ausstehen können, willigen nur Phil zuliebe ein. Doch ohne es zu wissen, begeben sich die beiden auf eine Reise, die nicht nur ihr Leben grundlegend verändern wird, sondern an deren Ende beiden klar ist: Das Glück, das Leben und die Liebe fangen gerade erst an.

VÖ: 17.Februar 2017

51fqrtubgul-_sx337_bo1204203200_„Infernale – Rhapsodie in schwarz“ von Sofie Jordan

Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren – meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde – wäre das Schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht. Herauszufinden, dass sie recht haben? Herauszufinden, dass ich genau das bin?
Das ist noch viel schlimmer.

Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin.
Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los …

VÖ: 13. März 2017

img_2804„161011“ von Aurelia L. Night

Was würdest du tun, wenn du nur dazu erschaffen wurdest, zu töten?

Als Gabriel und 161011 zum ersten Mal aufeinandertreffen, scheint ihr Schicksal besiegelt: sie, die Vampirjägerin, er, der Vampir. Gabriel entführt 161011 und zeigt ihr ein Leben,
in dem sie eine fühlende Person und keine perfekte, namenlose Jägerin sein kann. 161011 will, trotz der Konsequenzen, die sie dort erwarten, ins Labor zurückkehren,
denn sie erkennt, wie sehr sie die einzige Familie, die sie hat, vermisst. Als Gabriel nach einer Mission jedoch nicht zurückkehrt,
muss sich die Jägerin zwischen ihrem alten Leben und den neuen Gefühlen entscheiden …

VÖ: 15. März 2017

img_2833„MeeresWeltenSaga 1: Unter dem ewigen Eis der Arktis“ von Valentina Fast

Entdecke das atemberaubende Königreich unter dem Meeresspiegel…

Überall Wasser und kalte Meeresluft. So schön das Land der Mitternachtssonne auch sein mag, so wenig kann sich Adella über den Umzug nach Norwegen freuen. Zu viele Erinnerungen lasten auf den glitzernden Fjorden, zu denen ihre Eltern sie jedes Jahr mitgenommen haben. Nun ist alles, was ihr von ihnen geblieben ist, eine simple Kette mit einer einzigen Perle dran – ein Schmuckstück, das ihr ihre vor kurzem verstorbenen Eltern von einer Unterwasserexpedition mitgebracht haben. Aber die Meereswelt hat die entwendete Perle nicht vergessen. Und so passiert bei einem Ausflug das Unfassbare: Adella wird in die Tiefen des Wassers gezogen und verwandelt sich in eine Meerjungfrau…

VÖ: 02. März 2017

img_20„Die Erwählten von Aranea Hall“ von Susanne Gerdom

Als Liv ohne ein Wort der Erklärung auf eine Fähre verfrachtet wird, glaubt sie, dass ihre Mutter sie in eine Besserungsanstalt abschiebt. Doch das Internet »Aranea Hall«, das abgeschieden auf einer Insel liegt, ist luxuriös und technisch hochklassig ausgestattet. Liv stellt fest, dass jeder ihrer Mitschüler über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt und sie fragt sich, was sie selbst in »Aranea Hall« verloren hat. Als sie mehr Zeit mit Jayce, einem attraktiven »Bad Boy« verbringt, erfährt sie von der »verborgenen Geschichte der Welt«, dem epischen Kampf zweier Geheimgesellschaften »Arachne« und »Nadir« – und dass »Aranea Hall« ein Ausbildungscamp für »Arachne« ist. Doch noch schockierender ist die Erkenntnis, dass ihre Mutter sie ihr ganzes Leben lang belogen hat. Wer ist Liv wirklich und wem kann sie überhaupt noch trauen?

–> Erinnert mich gerade irgendwie an „Night School“, in der Allie auch ohne Erklärung auf ein Internat im Nirgendwo geschickt wird. Bin gespannt auf das Aranea Hall-Internat ❤

img_rza3„Paper Princess: Die Versuchung“ von Erin Watt

Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: der Milliardär Callum Royal. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne – einer schöner als der andere – verheimlichen etwas und behandeln Ella wie einen Eindringling. Und ausgerechnet der attraktivste von allen, Reed Royal, ist besonders gemein zu ihr. Trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen, denn es knistert gewaltig zwischen ihnen. Und Ella ist klar: Wenn sie ihre Zeit bei den Royals überleben will, muss sie ihre eigenen Regeln aufstellen …

 

VÖ-Taschenbuch: 01. März 2017

Und, worauf freut ihr euch schon?

 

 
4 Kommentare

Verfasst von - 21. Februar 2017 in Allgemein

 

[Rezension] Night School. Du darfst keinem trauen: Band 1 – C. J. Daugherty

🍀🍃 REZENSION 🍃🍀
 
ns1Geheim, geheimer, Night School
 
ACHTUNG teilweise SPOILER!
 
Ich glaubte anfangs irrtümlich, dass es sich bei der Geschichte um die Night School um eine Geschichte mit mystischen Wesen handelt – sprich: Werwölfe, Vampire, Hexen, Magier, Feen, etc. Doch es ist anders und trotzdem sehr geheimnisvoll. Denn die Night School ist keine gewöhnliche Schule und hat nichts mit magischen Wesen zu tun, dafür aber mit einer geheimen Organisation, deren Anhänger die Welt beherrschen.
 
Ich war gleich zu Beginn von der Geschichte um Allie fasziniert und wollte genau wie sie hinter das Geheimnis der Night School kommen und endlich herausfinden, was es damit auf sich hat. Denn es geschehen ständig merkwürdige Dinge, Leute verschwinden, werden verletzt, im Wald treibt scheinbar ein Tier sein Unwesen, jemand spaziert über die Dächer der Night School, ein Mädchen stirbt und Allie gerät immer wieder in Verdacht. Sie fühlt sich als Ausgestoßene. Ich war begeistert und neugierig, konnte das Buch kaum aus der Hand legen, zu sehr war ich in dieser Welt um Allie gefangen. Zu viele Geheimnisse umgaben Allie, niemand sagte ihr etwas oder half ihr. Ich tappte mit Allie ewig im Dunkeln herum, da auch Allies Eltern sie angelogen hatten. Zudem war ihr Bruder verschwunden und taucht plötzlich mitten in der Nacht in der Night School auf. Allie findet außerdem heraus, dass sie eine Großmutter namens Lucinda hat, von der sie noch nie etwas gehört hat. Ich fragte mich die ganze Zeit über: Wer ist Lucinda und was hat sie mit der Night School zu tun und wieso wurde Allie bisher von ihren Eltern angelogen?
 
Alles ist sehr mysteriös und geheimnisvoll. Nur in kleinen Schritten kommt Allie einem großen Geheimnis auf die Spur, was in diesem ersten Band jedoch leider nicht vollkommen gelöst wird. Dafür taucht jedoch ein Bösewicht auf, der die Direktorin zu kennen und zu bedrohen scheint. Auch verhalten sich die Jungs in Allies Nähe verwirrend. Der Junge, der anfangs so lieb und fürsorglich ist, ist in Wirklichkeit anders als Allie denkt und derjenige, der ruppig und pampig zu ihr ist, verwandelt sich nach und nach zu einem echten Freund. Selbst Allies neue Freundin ist nicht die, die Allie zu glauben scheint. In dieser Geschichte weiß man als Leser wirklich nicht, wem man trauen kann und wem nicht. Kein Wunder also, dass Allie selbst verwirrt ist und heimlich ein ums andere Mal Gespräche belauscht, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Wer hätte das nicht auch so gemacht?
Manchmal ging Allie mir allerdings auf die Nerven. Denn sie tat immer das, was sie nicht machen sollte. Hieß es z. B. „Bleib hier und warte auf mich.“, tat sie das glatte Gegenteil und brachte sich unnötig in Gefahr. Deshalb waren einige Szenen vorhersehbar, so dass ich Allie manchmal einfach gern irgendwo festgekettet hätte um Schlimmeres zu verhindern. Trotzdem konnte ich ihre Gefühlslage zu gut verstehen und nachvollziehen. Auch ich hätte auf meine Eltern so reagiert wie Allie oder hätte mich einsamer den je gefühlt, wenn sie mich ohne Erklärungen in ein unbekanntes Internat im Nirgendwo abgeschoben hätten und man im Internat weder Handys noch Laptops oder irgendwelche andere Technik verwenden darf. Allie fühlt sich wie um 100 Jahre zurückversetzt. Außerdem sind irgendwie alle Schüler im Internat „besonders“ , so dass sich Allie wie eine Ausgestoßene vorkommt. Ja, Allie wirkt sehr authentisch und real auf mich, dass ich sie in mein Herz schloss und gern weitere Abenteuer mit ihr bestehen möchte – ganz ohne mysteriöse Wesen.
 
Das Cover hat mich durch sein mystisches Farbspiel schwarz-weiß angezogen. Hier spielen gut und böse, Licht und Dunkelheit eine große Rolle. Wie sehr, sollte ich jedoch erst im Buch selbst erfahren.
 
Für mich jedenfalls ist dieser erste Band ein wunderbarer Auftakt mit tollen Charakteren und Spannung ohne Ende. Ich bin sehr auf den Folgeband gespannt und welche Geheimnisse Allie lösen kann und wie es mit ihren Freunden weitergeht und wer Lucinda wirklich ist. Insgesamt gibt es bisher 5 Bände … Also Spannung pur.
Ich vergebe 4,5 Punkte von 5 möglichen Punkten für dieses Werk.
 
#rezension #nightschool #dudarfstkeinemtrauen #bibliomantik
 
 

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Shadowhunter Monopoly

Wie ihr sicherlich wisst, bin ich ja ein riesengroßer Shadowhunter-Fan dank Cassandra Clare und ihrer tollen Buchreihe – begonnen mit „Chroniken der Unterwelt“ und dem dazugehörigen Film und der aktuell bei Netflix laufenden Serie „Shadowhunters“. Tja … irgendwie bin ich gerade am Basteln meines Harry Potter Monopoly und kam auf die Idee mal zu kucken, ob es denn auch für Shadowhunters ein Monopoly-Spiel gibt. Nein. Gibt es nicht. Also gesucht, wer schon eins gebastelt hat und siehe da, ich wurde fündig.

Schaut euch dieses Shadowhunter-Monopoly mal an! Geil, oder?!

Da ich gerade die Geldscheine – ich habe mich zum Glück für die neutrale Variante der Geldscheine entschieden – ausschneide, kam mir der Gedanke, dass ich doch 2 Monopoly-Spiele in eins packen kann. Heißt: Ich klebe auf die eine Seite Harry Potter Monopoly und auf die Rückseite des Spielbretts klebe ich einfach mein selbstgemaltes Shadowhunter-Monopoly drauf (was ich noch malen muss). Aber die Idee ist geboren und ich finde es genial! Denn je nach Lust und Laune, kann ich mal HP spielen oder mal Shadowhunters! Dafür wende ich einfach das Spielbrett.

Die Geldscheine sind auch fast vollständig ausgeschnitten. Ich muss nur noch die Spielkarten für Harry Potter ausschneiden und die erste Seite des Spielbretts fertig machen. Dann kann ich mit Shadowhunters anfangen ❤ 🙂  Ich will mein Shadowhunters-Brett aber mit viel mehr Runen versehen, da ich die besonders toll finde! ❤ Vielleicht füge ich noch ein paar Bilder der Charaktere oder Gebäude aus der TV-Serie/dem Film mit ein?! Mal überraschen lassen. Wenn ich fertig bin, zeige ich es euch hier auf jeden Fall. Als Würfel stelle ich mir für die Shadowhunters natürlich grün/neongrüne oder leuchtend blaue durchsichtige Würfel vor – so wie Magie von Magnus Bane … Ich hoffe, ich bekomme solche Würfel auch…

Wie findet ihr die Idee?

 

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DIY: Harry Potter Monopoly

Harry Potter-Fans aufgepasst! In diesem Post zeige ich euch, wo und wie ihr euch ein eigenes Harry Potter Monopoly-Spiel und die Karte des Rumtreibers bastelt und ihr euch außerdem auch noch Schriftarten von Harry Potter downloaden könnt.

Monopoly 1

Auf dieser Seite findet ihr das Spiel zum Ausdrucken und die dazugehörigen Geldscheine und Spielkarten. Ihr müsst dazu nur die entsprechenden blauen Links anklicken und könnt es entweder gleich downloaden oder in eurer Dropbox speichern.

Hier gibt es weitere Geldscheine zum Ausdrucken, ebenso auf dieser Seite. Ihr braucht die Bilder nur mit der rechten Maustaste anklicken und speichern, anschließend ausdrucken und ausschneiden.

Monopoly 2

Hier stellt Vany89 das eigene Monopoly-Projekt vor. Denn Vany89 hat das Moopoly-Spiel auf Leder in der Größe 75 x 75 cm gebracht, dazu kleine Holzhäuschen gekauft und die Spielkarten angefertigt. Ich empfehle, die Spielkarten in Folie zu laminieren, damit sie länger halten.

>> HIER << wird euch erklärt, wer wie viel Geld zu Beginn des Spiels erhält.

Es gibt auch ein paar Shops, die Harry Potter Monopoly anbieten, z. B. Shop

Und auf den nachfolgenden Links bekommt ihr ein wenig Inspiration, wie euer Harry Potter Monopoly aussehen könnte:

Die Karte des Rumtreibers, die Harry verwendet hat, findet ihr als Download (PDF-Datei) >> HIER << Dazu gibt es eine Anleitung, wie ihr die Karte zusammenfaltet wie im Film. Alternativ gibt es noch diese Faltanleitung

Die in den Harry Potter-Filmen verwendeten Schriftarten könnt ihr auf dieser Seite verlinkt finden.

Ich wünsche euch nun ganz viel Vergnügen beim Basteln eures eigenen Harry Potter-Monopoly-Spiels! 🙂

 

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