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[Rezension] Jennifer L. Armentrout – „Oblivion 2 – Lichtflimmern“

o2lfVon Daemon Black bekommt man nie genug

Daemon Black ist cool und irgendwie heiß und gefährlich. Er ist aggressiv, angriffslustig und arrogant und doch hat er eine herzliche und liebevolle Seite. Diesem Protagonisten kann und muss man einfach verfallen. Genauso ist es mir ergangen … wieder einmal.

Ich mochte seine Sichtweise von „Opal – Schattenglanz“, so erfuhr ich endlich, was er dachte, erlebte und durchmachte als Katy verschwunden war oder sich mit Blake einließ.

Auch dieser Band war wieder einmal mega spannend geschrieben, so dass ich dieses Buch kaum aus der Hand legen konnte. Endlich wurden auch all die Lücken geschlossen und Fragen beantwortet, die sich mir in „Opal – Schattenglanz“ stellten. Als Leser erfährt man auch mehr über die Lux, da man sie direkt über Daemon kennenlernt und sie dadurch auch als Nebencharaktere mehr Tiefe erfahren.

Am Ende gab es einen fiesen Cliffhanger, der mich regelrecht wahnsinnig macht, weil ich unbedingt wissen muss wie es weitergeht. Jetzt steht nur noch die Entscheidung: Was mache ich? Entweder muss ich jetzt bis zum 28. Februar 2018 warten bis der dritte Oblivion-Band veröffentlicht wird oder ich lese den 3. Band aus Katys Sicht „Opal – Schattenglanz“. Daemons Sicht wäre mir aber garantiert wieder die liebste Option, weil er ein cooler Typ ist und durch ihn die Geschichte noch mehr Spannung und Humor hat.

Der Schreibstil ist wunderbar leicht und flüssig, die Geschichte ist spannend und man erfährt endlich die Gründe für Daemons Handlungsweisen, wodurch sein Charakter noch einiges an Tiefe gewinnt.

Das Cover gliedert sich wunderbar in die Onyx- und Oblivion-Reihe ein und ich liebe es. Ich liebe das herrliche Licht- und Farbspiel ein, dass mich an eine Mischung aus silbrig-goldenem Sonnenlicht und Schatten erinnert. Es ist wahrlich ein Lichtflimmern …

 

Fazit:

„Lichtflimmern“ ist eine tolle fast eigenständige Geschichte und Ergänzung zu „Opal“ und bietet tolle neue Szenen, die man gelesen haben muss, um mehr über die Lux und Daemon zu erfahren. Denn Daemon Black ist einfach eine coole Socke! Ich liebe seine Sichtweise deutlich mehr als die von Katy. Es ist so witzig, seinen Gedanken zu folgen und herauszufinden was er als nächstes plant. Es macht einfach Spaß! Ich bin schon sehr gespannt auf Teil 3 der Oblivion-Reihe.

Wegen dem fiesen Cliffhanger muss ich mir nun Katys Sicht in „Opal – Schattenglanz“ durchlesen, vielleicht erfahre ich da mehr. Außerdem bin ich neugierig, wie die Geschichte in Band 3 fortgesetzt wird.

Ich vergebe volle 5 von 5 Punkten an „Lichtflimmern“

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[Rezension] Megan Miranda „Gefährliche Wahrheiten“

mmgwRasanter Jugendthriller mit der Hauptthematik Angst – sehr gelungen!

 Klappentext:

Überall lauert Gefahr! Das weiß die 17-jährige Kelsey nur zu gut. Denn ihre Mutter hat das Haus seit Kelseys Geburt nicht verlassen – seit sie mehreren Kidnappern entkommen konnte. Zu ihrem Schutz verhält Kelsey sich möglichst unauffällig. Doch ein Autounfall, bei dem sie von einem Mitschüler gerettet wird, löst ein wahres Medienfeuer aus. Als Kelsey wenig später abends nach Hause kommt, ist ihre Mutter verschwunden. Und auf dem Gelände verstecken sich Fremde. Aber das Böse wartet nicht im Dunkeln, sondern in der Vergangenheit.

Dies ist mein erstes Buch von der Autorin Megan Miranda und ich bin so froh, dass ich dieses Buch in der Was-liest-du-Leserunde lesen durfte und mich mit den anderen austauschen konnte. Es war gut und hilfreich, bei all der Spannung und Angst in dieser Geschichte.

Das Hauptthema in diesem Jugendthriller ist Angst. Darum gewoben wurde eine sehr spannende Geschichte über Freundschaft, Mut, Hoffnungslosigkeit und Vertrauen auf das Erlernte. Die Geschichte um Kelsey zeigt uns immer wieder Lösungen auf, unsere Ängste zu bewältigen und über unseren eigenen Schatten zu springen. Sie zeigt aber auch, wie Ängste entstehen und welche Auswirkungen sie auf den Menschen und sein Umfeld haben.

Ich finde das Buch mit seiner Thematik sehr unterhaltsam und wichtig und der Thriller selbst ist mega spannend. Meiner Meinung nach sollte jeder dieses Buch lesen, der wie Kelsey und ihre Mom panische Angst haben – egal ob durch eine Entführung, einen Vorfall oder durch eine psychische Erkrankung.

Kelsey war mir von Anfang an sympathisch. Ich konnte mich sehr gut in ihre Situation hineinversetzen und die verschiedenen Blickwinkel und Gedankengänge nachvollziehen. Die Ich-Perspektive, in der der Thriller geschrieben war, half dabei, mich besser in Kelseys Gedankenwelt zu versetzen und ihre Handlungen nachzuvollziehen. Trotzdem sah ich in allem und jedem Gefahr, was wohl auch aufgrund der ganzen Spannung gelegen hat. Selbst Ryan hielt ich für einen Verdächtigen, obwohl er eigentlich ein ganz herzlicher Typ war und nur helfen wollte – eben typisch Feuerwehrmann. Dennoch sah ich überall durch Kelseys Augen Gefahren und suchte Fluchtmöglichkeiten. Ich war regelrecht gefangen in ihren Gedanken und in der ganzen Action und Spannung, so dass es mir wirklich schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen. Und hatte ich es dann mal aus der Hand gelegt, machte ich mir Gedanken über den weiteren Verlauf bis ich mir das Buch schließlich wieder schnappte und weiter las. Zu Beginn des Buches erfährt man von der einödigen Routine, die in Kelseys Leben herrscht und das ihr gesamtes Leben geplant ist und sie nicht davon abweicht. Bis der Unfall geschieht und Kelseys Leben auf den Kopf stellt. Wir erleben den inneren Kampf in Kelsey einerseits die Sicherheit aufrechtzuerhalten, andererseits in Freiheit weiterzuleben. Kelsey ist ein starker, mutiger und tiefgehender Charakter, aber auch die Nebencharaktere sind gelungen, wenn auch noch ein wenig ausbaufähiger.

Auch ganz wichtig in dieser Geschichte ist das Thema Freundschaft, erst die Freundschaft zwischen Annika und Kelsey und dann die mit Ryan. Aber auch mit Emma und Cole. Es war interessant die Entwicklung der Freundschaften zu sehen und wie stark oder schwach sie im Laufe der Zeit wurden.

Der Schreibstil an sich war zu Beginn des Buches etwas gewöhnungsbedürftig und holprig. Die Sätze waren kurz, durch Doppelpunkte getrennt, stichpunktartig und teils verwirrend. Aber das besserte sich im Laufe des Buches rasch und unterstrich die Spannung der Geschichte, so dass ich das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen konnte. Hin und wieder gab es einige kleine Ungereimtheiten, aber im Großen und Ganzen war es leicht und flüssig zu lesen und permanent dramatisch und voller Action.

S.52

》Ich hielt mich an Ängsten fest, ihrer wundervollen Vertrautheit. Und sie krochen mir wie Spinnen über die Haut, bis die einzige Lösung darin bestand, mich ihnen hinzugeben, in Regungslosigkeit.《

Megan Miranda versteht es gut, Ängste sehr genau als panisches Gefühl darzustellen und zu beschreiben, so dass es jeder nachvollziehen kann. Das Gefühl der Angst war die ganze Zeit in der Geschichte greifbar. Sie hat es wirklich verstanden, wie Ängste auf den Menschen wirken und welche Auswirkungen sie haben.

Mich hat dieses Cover total in seinen Bann gezogen. Die Idee mit dem Frauengesicht in Farbe, das von grauen Papierstücken versteckt und allmählich aufgedeckt wird wie ein Puzzle, baut schon allein bei der Betrachtung Spannung auf. Die Zettel sehen einerseits aus wie Tapete, andererseits könnten es auch die Klebezettel sein. Die Papierstücke sind grau, so als ob es ein großes düsteres Geheimnis gibt, dass erst enthüllt werden muss. Man könnte sagen, dass je mehr dieser grauen Puzzleteile aufgeklärt werden, die junge Frau endlich erfährt, wer sie wirklich ist und dadurch „erblüht“.

Fazit:

„Gefährliche Wahrheiten“ ist ein nervenaufreibender, rasanter und spannender Jugendthriller, der Angst als Hauptthema hat und darum eine actionreiche Geschichte gewoben hat. Die Hauptprotagonistin ist stark und mutig, die dargestellten Gefühle sind sehr authentisch und real beschrieben, es gibt viele Entwicklungen, Wendungen und Überraschungen mit denen man als Leser so nicht rechnet. Ich hab mich sehr gut unterhalten gefühlt und bin sehr froh an der Was-liest-du-Leserunde teilgenommen zu haben. Vielen Dank J

Dieses Buch sollte verfilmt werden, auch wenn es ein wenig an einen anderen Film erinnert 😉

Ich werde die Welt nun ein wenig mit anderen Augen sehen und mehr sichtbare und unsichtbaren Ausgängen und Fluchtmöglichkeiten suchen, dank Kelsey 😉

Ich vergebe sehr gute 4,5 von 5 Punkten.

 

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#meganmiranda #gefährlichewahrheiten #angst #jugendthriller #thriller #vergangenheit #puzzle ##geheimnisse #pageturner #nervenkitzel

 

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[Rezension] Ursula Poznanski „Aquila“

AquliaNaiv und blond – enttäuschend!

Nika erwacht in ihrem Bett im italienischen Ort Siena ohne die Erinnerung an die vergangenen zwei Tage mit mysteriösen Botschaften am Badspiegel und einer dunkel gekleideten Gestalt, die in ihrer Wohnung umherschleicht und sie in der Stadt verfolgt. Handy, Schlüssel, ihre Mitbewohnerin und Laptopkabel fehlen. Im Badezimmer ein zerrissenes blutiges Herren-T-Shirt. Ihre eigenen Sachen total verdreckt, eine blutige Narbe mitten im Gesicht. Was war geschehen?

Nika versucht, die vergangenen zwei Tage zu rekonstruieren und gerät von einer Katastrophe in die nächste.

Der Klappentext und die ersten Kapitel des Werkes hatten mich neugierig gemacht und ich verfolgte die Geschichte mit Spannung und hohen Erwartungen, wenn man auf die anderen Bücher der Autorin zurückblickt. Die Grundidee ist hervorragend und zeugt von einer sehr spannenden Geschichte, die mich fesseln sollte. Doch irgendwie war Der Jugendthriller nicht so spannend wie erhofft.

Der Schreibstil der Autorin Ursula Poznanski war leicht und flüssig, so dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. In dieser Geschichte spielt Nika die Hauptrolle und wir erfahren als Leser ihre Gedanken, weil sie in Ich-Perspektive verfasst wurde, so dass wir nah am Geschehen sind, ihre Gedanken hören und wissen, wie sie sich fühlt. Manchmal war es aber etwas zu viel. Zu viel Gejammere, zu viel Wiederholung, zu viel Gekotze… Mir ging die 19-jährige Nika manchmal doch reichlich mit ihren unüberlegten naiven Handlungen und Gedankengängen mächtig auf die Nerven. Denn wer bitte steigt in das Auto eines Fremden ein? Wer vertraut sich einem total Fremden? Und wieso muss Nika ständig bei Fremden unter die Dusche schlüpfen? Wieso erzählt sie dem Kommissar nicht immer alles, was sie herausgefunden hat, sondern einem Fremden, der so tut als sei er ihr bester Freund??? Wieso hält Nika selbst nach allen Verarschungen noch immer zu einer besagten Person und meint, dass sich evtl. mehr als Freundschaft ergeben könnte? Leidet die Gute etwa immer noch an Gedächtnisverlust oder ist sie nur dämlich? Dann sollte sie sich vielleicht noch eine „Liste“ schreiben… 😉

Nika ist in dieser Geschichte so dermaßen naiv und blond, dass ich sie gern öfter an den Schultern geschnappt und gerüttelt hätte. So blöd kann doch keiner sein, dass sie ständig falsch handelte. Klar, ist durch diese Naivität die Spannung permanent im oberen Level gehalten worden. Aber eben diese Naivität machte diese Geschichte auch unglaubwürdig.

Anfangs hatte ich noch Mitleid und Sorge um Nika und wollte wie sie unbedingt hinter das Geheimnis der verlorenen 2 Tage gelangen. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, desto konstruierter wirkte es für mich. Ich hätte viele Dinge gleich zu Beginn anders gemacht: Sachen gepackt, Motel gesucht, weg aus Wohnung, neues Handy gekauft, Laptopkabel besorgt, defektes Handy niemals in der Werkstatt gelassen, niemandem vertraut etc. Die Liste ist ewig lang … Nika begeht meiner Meinung nach einen Fehler nach dem nächsten und vertraut den falschen Leuten. Sie wächst trotz ihrer Erfahrung in dieser Geschichte einfach nicht. Außerdem jammert sie mir zu viel rum. Ich hatte mir hier mehr persönliche Stärke von dieser 19-jährigen erwartet – und auch mehr Cleverness. Immerhin ist sie 19 und nicht 15! Nika war nicht tiefgründig, man erfuhr leider nur sehr wenig über sie und ihr Leben in Siena, ihre Freunde, ihre Familie. Alles wirkte irgendwie oberflächlich. Ich hatte mehr über ihr Kunststudium etc. erfahren wollen …

Auch was Stephano betrifft. Ich habe diesem „Schleimscheißer“ von Anfang an irgendwie nicht getraut, ganz gleich wie liebevoll er Nika gegenüber war. Irgendetwas stimmte mit ihm und seinen ständig wechselnden Launen nicht. Bei Lennard lag ich zwar kurzzeitig falsch, aber so toll fand ich diesen Schönling auch nicht und war froh, dass er so selten auftauchte.

Es gab einige interessante Fakten, die ich zuvor noch nicht kannte, mir aber merken werde. Cool fand ich auch die Beschreibung der Stadt Sienna, ihrer Stadtteile, unterirdischen Gänge und der italienischen Bräuche, die mich faszinierten und ich die Stadt gern mal bereisen möchte.

Die Auflösung hinter dem Gedächtnisverlust von 2 Tagen fand ich mehr als dürftig. Ich war richtig enttäuscht und konnte die gesamte Handlung nicht nachvollziehen oder verstehen, daraus einen Roman zu schreiben. Hier hatte ich wesentlich mehr erwartet.

Das Cover … knallgelb durchsetzt von einigen roten und schwarzen geflügelten Flecken. Damit konnte ich anfangs nicht viel anfangen. Doch nachdem ich das Buch gelesen habe, verstehe ich, was das Cover darstellen soll: Das Schwarze ist der Adler (italienisch für  Aquila) und das rotbraune sollen scheinbar Blutspritzer darstellen.

Fazit:

Ganz überzeugt hat mich das Buch nicht. Ich bin eher enttäuscht, denn es gibt so manchen Logikfehler, den ich gern geklärt wüsste. Auch blieben einige Fragen offen, bei denen ich gern eine Antwort gehabt hätte. Doch das Buch war so plötzlich zu Ende wie es begonnen hatte.

„Aquila“ konnte mich zwar vom Spannungslevel her gefangen nehmen und fesseln, allerdings war die Protagonistin viel zu oft viel zu naiv und dämlich, dass ich nur den Kopf schütteln konnte. Nika ist in diesem Buch zwar teilweise über sich hinaus gewachsen, aber erwachsen und weise ist sie nicht geworden.

Echt schade, ich hatte deutlich mehr von der Autorin und dieser Geschichte erwartet. Denn ihre BISHERIGEN Bücher waren DEUTLICH BESSER!

Ich kann nur 3 von 5 Punkten geben.

 
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Verfasst von - 31. Dezember 2017 in Allgemein, Jugendbuch, Rezensionen, Thriller

 

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Weihnachtsaktion GRATIS-EBOOKs „Fairytale Wonderland“ von Alex Hill

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[Rezension] Cassandra Clare „Lord of Shadows – Die dunklen Mächte“

Lord of ShadowsZu viele chaotische Beziehungsdramen

Malcolm Fade ist tot. Die verbotene Liebe zwischen Emma und Julian wird vertuscht, in dem Emma eine Beziehung mit Mark vortäuscht. Jedoch ist die Situation mit Julian recht angespannt. Auch bahnt sich etwas zwischen Mark und Christina an. Und die Feen schmieden hinterhältige Pläne.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und bekamen in diesem Band deutlich mehr Tiefe, so dass ich ihre Handlungen besser verstehen und nachvollziehen konnte. Mark mag ich wie im ersten Band noch immer am Liebsten J Ebenso freute ich mich ganz besonders über Magnus und Alec, Clary und Jace, die hier ihren Auftritt in kurzen Szenen hatten. Ich habe mich gefreut, dass Kit endlich akzeptiert hat, dass er ein Nephilim ist und sich mit Ty und Livvy gut versteht. Dennoch bringt gerade diese Freundschaft die drei Kids ein ums andere Mal in Gefahr. Gespannt habe ich das geheimnisvolle Treiben der lichten und dunklen Feen verfolgt, bin aber noch nicht ganz hinter ihre dunklen Pläne gestiegen, weshalb ich mich auf den 3. Band freue.

Der Plot war weniger actionreich, dafür aber umso emotionaler als der erste Band. Mich hat das ewige hin und her zwischen den jeweiligen Paaren nach einer Weile nur noch genervt. Besonders die verbotene Liebe zwischen Emma und Julian. Das war das reinste Gefühlschaos. Leider wurden in diesem 2. Band die meisten Probleme aus dem ersten Band nicht gelöst, weshalb ich auf den 3. Band hoffe. Dafür drehte sich die Geschichte vielmehr um die Charaktere, deren Entwicklung und Reife, ihre Beziehungen untereinander. Manches war dann aber doch etwas zu viel, zu dramatisch und zu kitschig. Vergangenheiten wurden ebenfalls auch aufgearbeitet, was ich als gut empfand und man als Leser mehr über die Hintergründe mancher Handlungen erfuhr. Neue Freundschaften wurden geknüpft, was mich sehr freute, andere zerbrachen.

Einige Abschnitte konnte ich nicht ganz nachvollziehen, da die Erklärung dafür fehlte. Ich hoffe, wir erfahren darüber mehr im Folgeband.

Am Ende dieses Buches gab es einen fiesen Cliffhanger, der einem das Warten auf den 3. Band nicht gerade erleichtert. Zu viele Fragen sind offen, zu viele Dinge sind geschehen, die ich gern gelöst wissen möchte bzw. die mein Herz bluten ließen. Ich kann die VÖ des Folgebandes deshalb kaum erwarten!

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, man kommt schnell in die Geschichte rein und erlebt sagenhafte Abenteuer mit den Protagonisten, beinahe so als wäre man selbst direkt vor Ort. In den Kapiteln wechseln manchmal die Sichtweisen, so dass man schnell umdenken muss, was ein wenig den Lesefluss stört.

Kritikpunkte:

– Es gab einfach zu viele Beziehungsdramen, Dreiecksbeziehungen, Parabatei-Drama, sexuelle Orientierungen etc. Das wirkte alles zu konstruiert auf mich.

– Meiner Meinung nach zu viele Handlungsstränge gleichzeitig, so dass man ggf. schnell den Überblick verliert.

Das Cover passt optisch gut zu seinem Vorgänger. Es ist dunkel gehalten und zeigt die düstere Seite der Schattenjäger, bei denen man den Eindruck gewinnt, dass sie immer mehr in die Tiefe stürzen.

Fazit:

In diesem zweiten Band gab es so viel Spannung, Ereignisse und (teils verbotene) Beziehungsdramen, dass es teilweise etwas überladen wirkt. Aber es gab auch viele schöne Momente, Augenblicke, die ich gern beim Lesen genossen habe und gern ein weiteres Mal in diese Szenen abtauchen möchte. Ich sage nur: Mondpfad, wilde Jagd und Feenreigen. Das war toll und wunderbar bildhaft beschrieben, dass ich es mir sehr gut vorstellen konnte. Dennoch hätte ich mehr von diesem Folgeband erwartet und deutlich weniger Gefühlschaos und nervige Dreiecksbeziehungen.

Alles in allem ist es eine gute Fortsetzung, der ich gute 4 von 5 Punkten vergebe.

 
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Verfasst von - 13. Dezember 2017 in Allgemein, Fantasy, Jugendbuch

 

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[Rezension] Ana Woods „Fallen Queen“

fallenqueenLangweilig und enttäuschend

Klappentext
Erst wenn Königin Nerina sich einen Gemahl erwählt hat, darf die Prinzessin des Landes heiraten. Was aber, wenn sie sich in den Mann verliebt, den auch das Herz ihrer Schwester begehrt?
Um den Thron betrogen und zum Tode verurteilt flieht Nerina in den Verwunschenen Wald, einen Ort, den viele Menschen betraten, doch niemals mehr verließen.

Die Grundidee mit dem bösen Schneewittchen und den mächtigen bösen Zauberspiegeln finde ich gut. Allerdings ist die Umsetzung ziemlich zäh, langatmig und dadurch spannungslos verlaufen. Ich habe mich permanent gelangweilt, weil die Story einfach nicht wirklich aus dem Knick kommt. Spannung habe ich nur mal ganz kurz bei der einen Verfolgungsszene empfunden. Dann war es aber auch schon vorbei und die Langeweile setzte wieder ein bis zum Schluss. Fantasy-Elemente, wie das Cover dem Leser weiß gemacht hat, sucht man hier fast vergebens, leider.

Die Protagonisten sind eher flach gehalten, besonders Eira, das böse Schneewittchen. Ich verstehe ihre Beweggründe immer noch nicht ganz, sie sind zu flach, nicht tiefgründig genug. Und was Nerina, die ältere Schwester betrifft, ist sie mir trotz der Vielzahl an Kapiteln merkwürdig vorgekommen. Erst ist sie mega naiv und tollpatschig, kann nicht mal eine Kartoffel schälen und plötzlich kocht sie im nächsten Moment gleich ganze Menüs. Das erschien mir doch sehr unrealistisch. Ebenso hatte sie keine Ahnung von vielen Dingen und urplötzlich wusste sie, welche Beeren sie in einem Wald essen konnte. Aus Büchern, die sie früher mal irgendwann als Kind gelesen hatte. Ja nee, ist klar. Das kommt mir alles zu konstruiert vor. Besser wäre gewesen, wenn sie als Königin, die nie einen Fuß in einen Wald ohne Begleiter/Aufpasser gesetzt hatte, halb verhungert durch den Wald geirrt, auf der Suche nach Hilfe/etwas Essbarem, ggf. findet sie etwas bitteres oder so. Aber doch nicht gleich so konstruiert wie hier. Das glaubt doch keiner! Die Nebendarsteller empfand ich jetzt auch nicht als DIE großen Helden, sie sind eher austauschbar und blieben mir nicht lange in Erinnerung, kaum, dass ich das Buch bei Seite gelegt hatte.

Der Schreibstil der Autorin ist zäh, leicht und flüssig. Die Liebesszenen stellt sie gekonnt dar und konnte mir hin und wieder einige kleine Mini-Emotionen hervorlocken. Aber am Spannungsaufbau sollte Die Autorin definitiv noch üben bzw. besser plotten, um den Leser zu fesseln und nicht zu einzuschläfern. Alles schien viel zu konstruiert, als würde sie einfach eine Liste abhaken, die sie zuvor erstellt hatte.

Erzählt wird der Roman aus zwei Sichtweisen – einmal Nerina, Königin von Arzu, zum anderen von Eira, böses Schneewittchen und jüngere Schwester von Nerina.

Das Ende dieses ersten Teils der „Fallen Queen“-Reihe macht neugierig und lässt auf mehr aufkochende Emotionen und schwere Entscheidungen hoffen.

Das Cover, das Marie Graßhoff gestaltet hat, ist traumhaft und verspricht eine verheißungsvoll düstere Geschichte mit einem Hauch von Liebe. Ich mag das Cover sehr. Schade, dass der Inhalt so enttäuschend langweilig war.

Fazit:

Mich konnte dieser erste Band absolut nicht überzeugen und definitiv nicht fesseln. Es kam weder Spannung in dem Buch auf noch Neugierde bei mir. Ich konnte das Buch problemlos über mehrere Tage bzw. Wochen aus der Hand legen und später weiterlesen, wobei ich mich regelrecht zum Weiterlesen zwingen musste. Den Hype um dieses Buch kann ich absolut nicht nachvollziehen. Selbst nach diesem Ende nicht.

Ich kann deshalb nur 2 von 5 Punkten vergeben, da dieses Buch trotz des wunderschönen Covers und meines Lieblingsmärchens mich mehr als enttäuscht hat. Echt schade! Ich hatte deutlich MEHR erwartet!

Ich hoffe, dass der Folgeband dieser Trilogie an Spannung zulegt und nicht so langatmig, zäh und spannungslos daher kommt wie „Fallen Queen 1“.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 7. Dezember 2017 in Allgemein, Jugendbuch, Rezensionen

 

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[Gratis-Hörspiel] Paradise Revisited

Für eine Reality-Show lassen sich fünf Kandidaten für ein Jahr in einer hermetisch abgeriegelten Kapsel einsperren. Wenig später erhalten die Eingeschlossenen eine Nachricht, in der Außenwelt sei ein nuklearer Krieg ausgebrochen, dann reißt der Kontakt komplett ab. Inszenierung oder grausige Realität?

Hörspiel-Dauer: ca. 53 Minuten

Folgt dem >> LINK << und ihr landet beim 1liveKrimi-Hörspiel!

Ich wünsche euch gute Unterhaltung.

 
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Verfasst von - 29. November 2017 in Allgemein, Hörbücher

 

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