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Kurzgeschichte “Verliebt in einen Vampir”

Ich entdeckte noch eine interessante Geschichte in meinem “Buch der Träume“, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Sie ist eine Vampir-Kurzgeschichte mit dem Titel “Verliebt in einen Vampir“, die ich am 02. Dezember 2012 niederschrieb. Bitte stöhnt nicht auf, denn bei mir gibt es eine interessante gefährliche Wendung, die euch vielleicht interessieren könnte. Ich schreibe aus dem Blickwinkel einer jungen Frau, die so sehr in den Bann ihres Vampirs gezogen wurde, dass sie ihre eigenen körperlichen Veränderungen gar nicht mehr wahrnimmt… Seid also gespannt ;)

Hier geht es zur Kurzgeschichte “Verliebt in einen Vampir” – wie üblich wieder von mir auf wattpad.com gepostet.

Ich hoffe, euch gefällt diese Kurzgeschichte! :)

 

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Jaden – Behind red Eyes

Vor einiger Zeit begann ich eine Geschichte, die ich euch nicht länger vorenthalten möchte, denn sie geht mir heute irgendwie den ganzen Tag nicht aus dem Kopf.

Buchinhalt

Ich bin Jaden Swanson.

Eines Nachts wurde ich brutal ermordet und wiedergeboren.

Das ist meine Geschichte.

Den ersten Teil könnt ihr bereits auf Wattpad “Jaden – Behind red Eyes” lesen, wenn ihr möchtet. Ich bin sehr gespannt auf eure Kommentare – positive wie auch negative sind mir willkommen, denn nur so lerne und verbessere ich mich! Ich danke euch!

 

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Black out

Diese Geschichte schrieb ich vor einiger Zeit, welche ich nun auch auf wattpad.com hochgeladen habe und euch nicht mehr vorenthalten will. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Schweiß gebadet schreckte ich verängstigt hoch.

Ein Albtraum.

Wieder einmal, wie in den vergangenen Nächten.

Feuchte Haare klebten mir im Gesicht. Ich schob sie hastig bei Seite. Sie störten. Mein weißes Damenhemd klebte an meinem schlanken Körper, das Bettlacken unter mir war feucht. Ich fühlte es, als meine Hand darüber glitt.

Es war dunkel im Raum, zu dunkel. Ich wollte sehen, sah aber nichts als Schwärze um mich herum.

Ich tastete nach meinem Nachtschrank und dem kleinen Lichtschalter für die asiatische Nachttischlampe darauf, doch ich fand ihn nicht.

>Wo steckt er nur? Er muss doch hier irgendwo sein?<

Ich fand den Nachttisch und auch den Lichtschalter nicht. Ich tastete vorsichtig um mich.

Ein Bett. Weich, gefedert. Nicht meins, meins war härter.

Metallgestell.

Kalt.

Einfache Form.

Definitiv nicht mein Bett.

Ich schwang meine Beine links aus dem Bett und spürte nichts weiter außer kühle Luft und den nackten kalten Fußboden zu unter meinen Füßen, kein Teppich.

Nicht mein Schlafzimmer.

Rechts von mir im Bett lag eine Person.

Männlich, muskulös, teilweise nackt. Ich spürte seine Brustbehaarung und seine warme weiche Haut unter meinen zitternd kalten Fingern.

Mich interessierten jetzt 2 Fragen brennend:

>Wo bin ich? <und

>Wer ist der Typ im Bett neben mir?<

An Vergangenes erinnerte ich mich nicht mehr. Ich sah immer nur wieder diesen furchtbaren Albtraum vor meinem inneren Auge, der mich ständig verfolgte.

Es war noch immer stockduster im Raum. Ich konnte nichts sehen, nichts erkennen. Nicht einmal meine Hand vor Augen so düster war es.

Vorsichtig stand ich auf und ging einige Schritte vorwärts. Ich tastete mich mit Händen und Füßen gerade aus. Irgendwo musste schließlich eine Wand oder eine Tür sein.

Krach.

Autsch!

Ich knallte mit meinem rechten Fuß gegen etwas. Es fühlte sich hölzern an. Ein Schrank?

Ich griff sofort nach unten und stieß mir dabei meinen Kopf.

Aua! Verdammt!

>Könnte mal bitte jemand das Licht einschalten ehe ich mich noch mehr verletze?<

Es geschah nichts. Das Licht blieb aus und ich stand weiterhin im Dunkeln. Allein.

Immerhin hatte ich jetzt einen Holzschrank gefunden, also musste auch eine Wand dahinter sein. Theoretisch zumindest.

Ich hatte Glück. Neben dem Schrank fühlte ich etwas Kaltes, Starres. Eine Wand. Es fühlte sich an, als wurde sie irgendwann einmal tapeziert, denn ich konnte die Raufasertapete unter meinen Fingern spüren.

An der Wand entlang tastend bewegte ich mich vorsichtig und leise seitwärts bis ich einen Holzrahmen spürte. Gut, das hieß, hier war eine Tür. Ich erspürte den Rahmen deutlich und auch die Tür selbst. Ich suchte nach der Türklinke und fand sie auch recht schnell. Der Lichtschalter sollte auch in greifbarer Nähe sein.

>Ah, da ist er ja. Endlich!<

Ich drückte, es klickte und es wurde hell. Ich blinzelte.

Das helle Licht brannte für einen kurzen Augenblick in meinen Augen, denn sie hatten sich wohl schon zu sehr an die Dunkelheit gewöhnt.

Langsam sah ich mich um. Ein Zimmer, einfach eingerichtet. Ein attraktiver Mann im Bett schlafend. Er hatte meinen Aufschrei und meine Sucherei nicht bemerkt. Gut so, denn ich konnte mich noch immer nicht erinnern wo ich war und wer der schlafende Typ dort vorn war.

Ich sah mich rasch weiter um, auf der Suche nach meiner Kleidung. Ich fand sie ordentlich zusammengelegt auf einem Stuhl in der Nähe und streifte sie mir über. In Jeans und Shirt fühlte ich mich wohler.

Leise öffnete ich die Zimmertür und blickte hinaus in den Gang. Es war kein Hotel- oder Motelflur. Es schien eine Wohnung zu sein. Vorsichtig schlich ich aus dem Zimmer und schloss die Tür behutsam wieder hinter mir, nachdem ich im Flur das Licht eingeschaltet hatte. Noch einmal so eine Dunkelaktion überstünde ich vermutlich nicht.

Es war ein ganz normal eingerichteter Flur mit einer kleinen Garderobe, einem Schuhschrank, ein paar davorstehenden Schuhen (meine waren darunter), einem Regal und einigen Landschaftsbildern an der Wand. Nichts Persönliches, das mir etwas über den Mann im Bett verraten hätte.

Gar nichts.

Mein Kopf tat weh, ich fühlte bereits, wie sich eine Beule an der Stelle entwickelte, an der ich mich am Schrank im Dunkeln gestoßen hatte. Und mein Hals brannte als hätte ich einen Stacheldraht verschluckt. Ich war total ausgetrocknet und musste etwas trinken.

Meine Augen huschten umher, auf der Suche nach einer Küche oder dem Bad. Das Bad fand ich zuerst. Es war nur wenige Schritte rechts von mir entfernt und weiter vorn sah ich auch endlich die Wohnungstür. Die Tür in meine Freiheit.

Ich eilte ins Bad, nahm mir eines der sauberen Gläser vom Spiegelregal, füllte es mit kaltem Wasser und spülte es meine trockene Kehle hinunter. Eigentlich hätte man es zischen hören müssen, so ausgedörrt kam ich mir vor. Ich trank noch ein zweites Glas kalten Wassers ehe ich mich im Spiegel ansah und erschrak. Ich sah fürchterlich aus.

Zerzauste Haare, total bleich, mager und todmüde.

Ich suchte nach einem Kamm oder einer Bürste und kramte im Bad ein wenig herum, fand ein gut duftendes Parfüm, dessen ich mir annahm, und auch einen Kamm, mit dem ich mein schwarzes langes Haar zu bändigen versuchte. Einen Haargummi trug ich immer um mein linkes Handgelenk, so dass ich ihn jederzeit benutzen konnte. So ein Moment war jetzt.

Ich verließ das Badezimmer in einem besser aussehenden Zustand, griff meine Schuhe, suchte meine Jacke an der Garderobe und zog sie an. In meiner rechten Jackentasche fand ich noch etwas Kleingeld und ein paar Scheine.

>Das müsste bis nach Hause reichen.< dachte ich mir, obwohl ich nicht einmal wusste, wo ich genau war.

Ich zog die Wohnungstür hinter mir leise zu. Sie fiel kaum hörbar ins Schloss. Der schlafende Mann sollte noch nicht merken, dass ich fort war. Ein kurzer Blick noch auf das Namensschild und dann hastete ich die Treppen des Hausflures hinunter, jagte auf die leere dunkle Straße und sah mich um. Ich hatte keine Ahnung wo ich mich befand. Die Gegend kam mir total unbekannt vor. Ich konnte mich nicht erinnern, hier schon einmal gewesen zu sein.

Eine einsame Straßenlaterne stand mir gegenüber, ein riesiges Wohnhaus hinter und ein weiteres vor mir. Dazwischen eine Straße, die auch schon mal bessere Zeiten erlebt hatte so übersät von Schlaglöchern war sie. Einige verknöcherte Bäume säumten die marode Straße und warfen düstere Schatten, die mir ein wenig Angst machten und mich schneller laufen ließen. Wohin wusste ich nicht, Hauptsache hier weg.

Ich lief so schnell ich konnte weiter in Richtung Kreuzung. Es war eine kleine Kreuzung, dennoch führte mich von dort aus eine Straße direkt zu einem Taxistand. Ich war überrascht, dass es hier überhaupt einen Taxistand gab und noch dazu ein Taxi anwesend war. Das kannte ich eher selten. Ich kletterte in das Taxi hinein und sagte, wohin ich wollte: Nach Hause. Meine Adresse kannte ich zum Glück. Aber wo ich mich jetzt gerade befand, war mir unbekannt. Den Fahrer wollte ich nicht fragen und schaute mir ein wenig unauffällig die Gegend an, während wir zu meiner Wohnung fuhren.

 

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Ein Karton voller Bücher als Sonderedition zum Verschenken!

Wie ich euch bereits am 14.03.2012 berichtete, habe ich bei einer Aktion der  Lesefreunde mitgemacht und darf nun 30 Mal eines der Werke verschenken. Zur Auswahl standen für mich folgende Bücher:

  • About a Boy Adressat unbekannt Agnes Am kürzeren Ende der Sonnenallee Biss zum Morgengrauen
  • Chuzpe Der Name der Rose Deutschlandalbum Die Drachen der Tinkerfarm Die Sünde der Engel
  • Die Vermessung der Welt Ghost In meinen Träumen läutet es Sturm Kim Novak badete nie im See von Genezareth Kleiner Mann – was nun?
  • Mein deutsches Dschungelbuch Mondscheintarif Schneemann Schneewittchen muss sterben Schuld
  • Schweigeminute Stolz und Vorurteil Süden und der Luftgitarrist Suite française Wunschloses Unglück

(Bildquelle)

Ich hatte somit die Auswahl aus den o. g. Büchern, wovon ich mir 3 auswählen durfte. Ich hatte mehr als 3 Bücher in die engere Wahl genommen, weil mir irgendwie alle gut gefielen und ich sie am Liebsten alle genommen hätte. Aber das ging leider nicht. Ich erhielt dann Mitte März eine Bestätigung, dass ich einer der Buchverschenker mit dem Buch “Biss zum Morgengrauen” von Stephenie Meyer geworden bin und einen Buchhandel meiner Wahl zum Abholen der Bücher ab dem 16.04.2012 aussuchen durfte. Heute ist nun der Starttag der Abholung (bis zum 23.04.2012) und da ich so aufgeregt war, musste ich gleich heute in dem Buchladen meiner Wahl anrufen und nachfragen, ob der riesige Bücherkarton von den Lesefreunden schon bei ihnen angeliefert wurde. Es hieß “JA” und ich raste mit meinem Auto hin, so aufgeregt war ich! Und dann bekam ich den riesigen Karton mit 30 (!) Büchern von Stephenie Meyer`s “Biss zum Morgengrauen – Twilight Band 1″ vom Carlsen-Verlag in einer extra dafür angefertigten Sonderedition einer Initiative der UNESCO zum “Welttag des Buches” am 23.04.2012.

Damit ihr euch vorstellen könnt, wie groß der Karton und sein Inhalt sind, habe ich für euch gleich meine Kamera gezückt und Fotos gemacht.

Um euch zu zeigen, wie groß der Bücherkarton ist, war mein Kater Tommy so süß und setzte sich direkt daneben. Ich glaube, er wollte sich auch ein Buch holen ;)

So schwer hatte ich an dem Karton zu schleppen: 13.500 g! Kein Wunder bei den dicken Büchern!

Als ich den Karton öffnete, blickte ich – wie ihr hier selbst – auf die obersten Bücher der Sonderedition von Stephenie Meyers Werk “Biss zum Morgengrauen”, wovon ihr heute eins erhalten könnt.Ihr braucht nur bis 23.04.2012 einen Kommentar unter diesen Artikel setzen, die Versandkosten übernehmen und schon gehört euchein Buch diese Sonderausgabe, die es SO nie wieder geben wird!

 

Front- und Backcover dieser einmaligen Sonderausgabe!

Wer also ein Buch dieser Sonderedition von Stephenie Meyer`s “Biss zum Morgengrauen / TWILIGHT 1″ haben möchte, braucht sich wie oben bereits erwähnt, nur bei mir melden – entweder über die Kommentarfunktion oder per Mail. Die Versandkosten tragt ihr. Sobald diese bei mir eingegangen sind und ich eure aktuelle Postanschrift habe, geht das Buch zu euch auf die Reise, so dass ihr euch von Stephenie Meyers Worten einfangen lassen und in die Geschichte abtauchen könnt!

 
 

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Rezension: Stephenie Meyer „Biss zum ersten Sonnenstrahl“

Stephenie Meyer hat mich mal wieder in ihren Bann gezogen. Wie ihr mitbekommen habt, wenn ihr meinen Blog in letzter Zeit verfolgt habt, sah ich mir die ersten 3 Twilight-Filme auf DVD an. Nur, um mir heute aus unserer Bibliothek trotz des Blitzeises und des Eisregens das 5. Buch „Biss zum ersten Sonnenstrahl“ auszuleihen.

Klar war, dass es diesmal mehr um die junge 3 Monate alte Bree Tanner geht, nicht um die Dreiecksbeziehung Bella-Edward-Jacob. Ich finde es toll mal die ganze Vampir-Neugeborenen-Situation aus Bree`s Sicht zu sehen und wie sie selbst mit dem ganzen klar kommt und versucht in der wilden Neugeborenenmeute zu überleben. Schön finde ich auch, dass Bree mit Diego einen guten Freund findet und sie so manche erstaunlichen Dinge über ihr eigenes Vampirleben herausfinden und sich auch auf die Suche nach der Wahrheit und dem Grund für ihre Erzeugung machen. Ich finde, es ist ein gelungenes Werk mal ohne die Liebelei zwischen Bella und Edward und dem verliebten aber verletzten Jacob, der mir übrigens echt leid tut und ich in jedem Buch und Film bisher tierisch mitgelitten habe…

Eigentlich müsste es noch ein Buch über Jacob oder die Werwölfe an sich geben. Immerhin ist es schon spannend was die Werwölfe in der ersten Zeit ihrer Verwandlung durchmachen müssen und sicherlich auch unterhaltsam ihre Gruppengedanken zu hören. Ich meine, es ist sicherlich nicht einfach gewesen als Jacobs Freund sich plötzlich Sam`s Gruppe anschloss oder als Jacob sich urplötzlich auch verwandelte und ebenfalls zu dieser Gruppe gehörte und somit die Wahrheit kannte… DAS wäre doch auch mal eine Geschichte wert – auch, wenn es nur eine kurze werden würde. Ich würde sie lesen wollen!!!

Zurück zum eigentlichen Thema: Bree Tanners Blick auf die Vampirwelt. Ich fand die Schreib- und Erzählweise sehr gut, denn so hat man eben eine ganz andere „blut-hungrigere“ Sicht auf das Leben von neugeborenen Vampiren, wie man es nicht in den ersten 4 Romanen lesen konnte. Ich konnte Bree`s Ängste und ihre langsam entstehenden Freundschaften mit Diego und Fred nachvollziehen und freute mich ein wenig darüber, dass sie Freunde gefunden hatte mit denen ihr alles klarer wurde und sie die Lügen von Riley aufdeckte. Schade fand ich allerdings, dass Diego verwand, Fred nun allein umherstreifen muss und Bree von den Volturi letztendlich doch nicht verschont wurde. Mich hätte brennend interessiert, wie ihr Leben bei den Cullens weitergegangen wäre, wenn sie überlebt hätte.

Mein Fazit: Ich bin froh über dieses 5. Werk und hätte es in dieser Buchreihe echt nicht missen wollen. Es ist eben eine andere Sichtweise auf die Neugeborenen mit ihrem Blutdurst, den auch Bella einmal spüren wird, wenn ihr Wunsch in Erfüllung geht. Auch wenn das bedeutet, das Bella, Jacob und Edward hierbei etwas zu kurz kamen. Aber sie gehörten auch nicht wirklich zu Bree`s Geschichte…

 
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Verfasst von - 9. März 2011 in Rezensionen

 

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