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Schlagwort-Archive: Andreas Eschbach

[Rezension] Andreas Eschbach – Eine Million Dollar

Eine Million im Lotto zu gewinnen, mag ein Traum und die Fahrkarte in die Freiheit sein –- eine Billion Dollar zu erben, verknüpft mit einer 500 Jahre alten Prophezeiung, mit diesem Geld der Menschheit ihre Zukunft wieder zu geben, ist ein Albtraum und schlimmer als Einzelhaft. Der junge John Fontanelli macht diese Erfahrung, als er am Stichtag eines 500 Jahre alten Planes erfährt, dass ihm als jüngster in diesem Moment lebender Nachfahre seiner Familie das durch Zinseszins im Laufe der Zeit angehäufte Vermögen zusteht. Von einem Tag auf den anderen sieht er sich im Mittelpunkt des Weltgeschehens und muss eine Antwort auf die Frage “Was würdest Du tun, wenn Du genug Geld hättest, um die Zukunft der Menschheit zu bestimmen?” finden.

Hauptfazit dieses Hörbuches ist wohl, dass nicht alles Gold ist, was glänzt – Konzernchefs und Finanzbosse kommen gar nicht gut weg in Eschbachs Buch. Dafür stellt er gewagte, teils ziemlich beängstigende, aber nicht uninteressante Theorien über Marktmechanismen, Geldwesen und die Zukunft der Welt auf.

Wer allerdings nur einen abenteuerhaften Thriller erwartet wie z.B. das auf diese Art tolle Jesus-Video, der wird nicht bedient. Dafür ist das Thema einfach zu komplex und umfassend. Aber es liest sich trotzdem flüssig und spannend.

Ich habe dieses Hörbuch genossen und kann es weiterempfehlen. Ausserdem freue ich mich auf den nächsten “Eschbach”, der hoffentlich genauso gut recherchiert sein wird!

 

 

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[Rezension] Andreas Eschbach – Der Nobelpreis

Bestechung, Erpressung = NOBELPREIS

Schon allein der Gedanke daran, dass es beim Nobelpreis nur durch Bestechung und Erpressung zum Sieg führt, ist heftig. Man vermutet zwar, dass es bei Presse und Politik so zugeht, jedoch nicht beim Nobelpreis. Umso mehr musste ich mir dieses Buch unbedingt durchlesen. Außerdem ist es von Eschbach, dessen Schreibstil ich sowieso verfallen bin…

Das Mitglied des Nobelpreiskomitees, Hand-Olof Anderson wird nach der Entführung seiner Tochter erpreßt und soll für eine bestimmte Kanidatin seine Stimme abgeben. Als letzte Rettung fällt ihm nur sein ungeliebter Schwager Gunnar Forsberg ein, der zur Zeit wegen Wirtschaftsspionage einsitzt. Dieser soll Hand-Olof helfen seine Tochter wiederzubekommen. Allerdings wird die Zeit immer knapper, denn die Nobelpreise werden am 10. Dezember vergeben und Gunnar hat nur noch zwei Wochen Zeit, um die Erpressung und Entführung aufzudecken. Dabei sollte er eigentlich sehr vorsichtig vorgehen, da er nur auf Bewährung entlassen wurde. Er setzt allerdings mehrmals alles auf eine Karte und bricht in Büros und Häuser ein, um Informationen über die Bestechung und damit über den Aufenthaltsort seiner Nichte zu bekommen.
Zu Beginn der Geschichte werden die Geschehnisse vor Gunnars Entlassung geschildert. Anschließend wird in Ich-Form aus der Sicht von Gunnar Forsberg erzählt, was ich sehr interessant fand, da ich selbst gern in der Ich-Perspektive schreibe.
Ich persönlich fand das Ende zwar etwas seltsam, aber wie hätte es sonst ausgehen sollen als so?!?!?!
Ich finde deshalb trotz aller anderen Meinungen, dass es ein klasse Buch ist, was man unbedingt gelesen bzw. gehört haben sollte!!!

 

 

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[Buchtipp] Andreas Eschbach “Aquamarin”

Es gibt seit heute ein neues Buch von meinem Lieblingsautor Andreas Eschbach mit dem Titel “Aquamarin“.

aquamarinBuchinhalt:

Wir schreiben das Jahr 2151. Die Menschen haben sich das Meer untertan gemacht, erschließen den Meeresboden auf der Suche nach Rohstoffen und Energie. Niemand ahnt, dass die Tiefen der Ozeane ein Geheimnis verborgen ist, das niemals ans Licht kommen sollte.

Nimm dich in Acht vor Wasser! Meide das Meer! Geh ja nicht schwimmen! Das hat man Saha beigebracht. Eine seltsame Verletzung aus ihrer Kindheit verbietet der Sechzehnjährigen jede Wasserberührung. In Seahaven ist Saha deshalb eine Außenseiterin. Die Stadt an der Küste Australiens vergöttert das Meer. Wer hier nicht taucht oder schwimmt, gehört nicht dazu. So wie Saha. Doch ein schrecklicher Vorfall stellt alles in Frage. Zum ersten Mal wagt sich Saha in den Ozean. Dort entdeckt sie Unglaubliches. Sie besitzt eine Gabe, die nicht sein darf – nicht sein kann. Nicht in Seahaven, nicht im Rest der Welt. Wer oder was ist sie? Die Suche nach Antworten führt Saha in die dunkelsten Abgründe einer blauschimmernden Welt …

Für mich hört sich dies sehr spannend an, so dass ich mir das Buch schon vor einigen Tagen vorbestellt habe nachdem ich den “Neuigkeitenbrief” wie Herr Eschbach seine Newsletter bezeichnet, erhalten hatte. Jetzt warte ich nur noch sehnsüchtig auf die Lieferung dieses Buches! 🙂

 

  • Gebundene Ausgabe: 408 Seiten
  • Verlag: Arena (1. Juni 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401600222
  • ISBN-13: 978-3401600222
  • Preis: 17,99 Euro

 

“Aquamarin” gibt es natürlich auch als Hörbuch für 24,99 Euro im Buchhandel oder online. aqua-hörbuch

 

  • Audio CD
  • Verlag: Arena (1. Juli 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401240188
  • ISBN-13: 978-3401240183

 

Eine E-Book-Ausgabe habe ich allerdings noch nicht entdecken können, folgt sicherlich aber noch.

 

 

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Rezension: Andreas Eschbach – Love Hacking – Liebe im Jahr 2064

Der Autor Andreas Eschbach wurde von “Bild der Wissenschaft” gefragt, ob er für die Jubiläumsausgabe zum 50-jährigen bild-der-wissenschaft-02-2014Bestehen der von Prof. Dr. Heinz Haber gegründeten Zeitschrift eine exklusive Sci-Fi-Kurzgeschichte schreiben wolle. Bedingungen: Kurzgeschichte und ohne Aliens… So verkündete es der Autor auf seiner Google+ Seite.

Herr Eschbach sagte zu und schrieb die Kurzgeschichte “Love Hacking – Liebe im Jahr 2064“, eine Geschichte über Service-Roboter der speziellen Art, die im Heft 02-2014 auf 7 Seiten + Cover erschienen ist. Die Geschichte beginnt auf Seite 96 und endet auf 103.

coverInhalt der Kurzgeschichte:

Romina möchte sich verlieben. Zu diesem Zwecke konsultiert sie den Ratgeber: Love Hacking -So finden Sie den Mann fürs Leben, 15. überarbeitete Version 2060. Tatsächlich kommt es auch zu einem Erstkontakt. Aber mehr auch nicht. Denn die Menschen sind in Sachen sexueller Interaktion nicht konkurrenzlos; es gibt eine industrielle Lösung: die Tenderbots.

Ich, als begeisterter Eschbach-Fan, MUSSTE diese Story unbedingt lesen und bin wieder einmal vollends begeistert von seinen Zukunftsvisionen!

Für das Cover dieser Science-Fiction-Story gab es drei Bilder zur Auswahl, die im Heft “Bild der Wissenschaft 02-2014″ auf Seite 3 abgebildet sind. Meiner Meinung nach, wurde sich hier für das beste Cover (Cover 3) entschieden, da es eine gelungene Mischung aus der Verbindung Mensch-Roboter in der Zukunft widerspiegelt und auch die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Mensch und Roboter darstellt. Cover eins ist mir zu sehr überarbeitet und die Roboteraugen machen mir Angst. Cover 2 ist eher für eine Geschichte, die meiner Meinung nach in den 70er Jahren spielen könnte.

Die Kurzgeschichte um Romina ist gut aufgebaut. Als Leser hat man das Gefühl, sich wirklich im technologisierten Stuttgart im Jahr 2064 zu befinden. Es gibt selbst gesteuerte Autos, Daten-Kontaktlinsen, die mit dem Internet verbunden sind, kranke Menschen werden von Robotern gepflegt und umsorgt, computerisierte Kleidung überwacht permanent den Gesundheitszustand von Menschen, Solarstrom, Facebook im Weltsicherheitsrat, der durch Kabel unterm Mittelmeer transportiert wird usw. Also alles in allem eine sehr technologisierte Gesellschaft, die jedoch auch ihre Nachteile hat: Es gibt viele ältere pflegebedürftige Menschen, doch kaum Kinder (und wenn dann nur in Ghettos vor den Großstädten und selten in der Stadt) und einen Überschuss an Frauen. Der Autor griff gekonnt wichtige Thematiken der Gegenwart (Strom, Pflegekräftemangel, Facebook, Technologie, Umwelt, …) auf und erarbeitete eine eigene Zukunftsvision, die er mithilfe seiner Wortgewandtheit dem Leser nahebringt.

Schmunzeln musste ich, als ich bei den Szenen LAN-Party der Eltern sowie AmaZoogle-Coins (Amazon+Google???) und Facebook im Weltsicherheitsrat angelangte. Aber wer weiß, vielleicht werden diese Zukunftsvisionen doch eines Tages wahr?!?

Geschrieben wurde diese exklusive Sci-Fi-Story aus Sicht eines Erzählers in Vergangenheitsform, die das Geschehen der Protagonistin Romina und des Protagonisten Julio dem Leser nahe führen. Der Aufbau der Story ist logisch nachvollziehbar und in Kapitel aufgebaut.

Die Kurzgeschichte unterteilt sich in folgende Kapitel:

– Pflegeroboter haben die Niedriglohnkräfte ersetzt
– Solarstrom fließt durch Kabel unterm Mittelmeer
– Erst die Zigaretten, dann das Bargeld abgeschafft
– Facebook hat einen Sitz im Weltsicherheitsrat
– In der Stadt gibt es schon lange keine Kinder mehr
– Menschen sollen endlich Roboter heiraten dürfen

Zusätzlich gibt es zu den Situationswechseln einen Auszug aus dem Buch “Love Hacking – So finden sie den Mann fürs Leben!” von Alice Joy, die jeweils den nächsten Absatz einleiten.

Ich für meinen Teil finde diese Geschichte mit ihren technologisierenden Fortschritten sehr gut gelungen, wobei mir die Daten-Kontaktlinsen in der jeweiligen Wunschfarbe, die ferngesteuerten Autos (unfallfreies Fahren?) sowie die Pflegeroboter gut gefallen. Nachteil ist leider der chronische Nachwuchsmangel in den Städten, die Unkenntnis über Pflanzen und die Natur im Allgemeinen, die Überwachung jedes einzelnen mittels Technologie. Da stellt sich mir die Frage: Wird uns irgendwann die Technik übernehmen und eines Tages steuern?

Ich verbinde mit dieser Geschichte zwei tolle Sci-Fi-Filme. Zum einen ist es “Der 200-Jahre Mann” mit Robin Williams, zum anderen ist es ein Film aus dem Jahr 1987 von Steve De Jarnatt mit Melanie Griffith”Cherry 2000″, den ich selbst heute als Erwachsene noch liebe (selbst wenn er überall schlecht gemacht wird). Ich finde die Storys der Filme sehr gut und vielversprechend.

Ich möchte aber an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn ihr sollt diese exklusive Kurzgeschichte selber lesen ;)

Fazit:

Diese tolle Kurzgeschichte in “Bild der Wissenschaft 02-2014″ ist ein MUSS für jeden Eschbach-Fan sowie für Liebhaber von Sci-Fi, Zukunftsvisionen und Robotern ;)

Die Story ist so gut geschrieben, dass ich gern über das Ende hinaus weitergelesen hätte, so fasziniert war ich von den Worten Eschbachs und dessen Zukunftsvisionen. Von mir gibt es für diese spitzen Kurzgeschichte 5 / 5 Punkte.

 

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Buchtipp „Todesengel“ von Andreas Eschbach

Ganz neu, ganz frisch, ganz spannend! Und ein MUSS für jeden Eschbach-Fan!

So hört sich jedenfalls der neue Roman von Andreas Eschbach „Todesengel“ für mich an, der diese Woche am 20. August 2013 erschienen ist!

TodesengelBuchinhalt

Erich Sassbeck ist zur falschen Zeit am falschen Ort und gerät in eine brutale Schlägerei. Doch am Ende ist er es, der überlebt, während seine Angreifer tot sind – erschossen von unbekannter Hand. Sassbeck glaubt, dass ihn ein Wunder gerettet hat. Die Polizei dagegen fragt sich, ob nicht er geschossen hat. In Notwehr. Oder schlimmer: in Selbstjustiz. Der Journalist Ingo Praise findet bald Beweise, dass Sassbecks Geschichte stimmt. Ein Unbekannter streift durch die Stadt und beschützt Unschuldige. Praise macht den »Todesengel« zum Star – und löst damit eine Katastrophe aus …

Diesen Thriller könnt ihr als E-Book (z. B. bei Amazon für 9,99 Euro) oder als gebundene Ausgabe (z. B. bei Amazon für 19,99 Euro) erwerben und anschließend die spannende Story verschlingen!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und ganz viele spannende Stunden mit meinem Lieblingsautor! 🙂

 

 

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Rezension: “Eine Trillion Euro” von Andreas Eschbach

Hörbuchinhalt

Die Meere frieren zu, Stürme toben immer öfter und zerstören ganze Landstriche. In Europa schneit es nun auch schon im Sommer, so dass sich eine Hungersnot ankündigt. Eines Tages landen Außerirdische in Straßburg und bieten dem Europaparlament den exakten Nachbau Europas auf dem Mond an. Was wird das wohl kosten? Eine Trillion Euro! Können sich die Europäer das leisten?

Meine Rezension

Andreas Eschbach versteht es wie kein anderer, die Wirklichkeit mit Phantasy zu vermischen und dadurch eine spannende Story zu entwickeln, die Leser wie auch Hörer neugierig und nachdenklich zugleich macht und in seinen Bann zieht. Eschbach beherrscht die Kunst der fesselnden Wortwahl und der Erschaffung einer surrealen Fantasiewelt… Schade nur, dass die Charaktere – wie sonst in seinen Romanen – nicht so ausführlich beschrieben wurden, so dass es ein wenig an Tiefgang mangelt. Aber dafür ist es eben eine Kurzgeschichte.

In diesem Werk greift Eschbach die Klimaveränderungen in Europa auf und verdeutlicht dem Leser/Hörer wieder einmal, dass wir nur eine Erde haben und diese schützen und sie mit all ihren Lebewesen und Pflanzen bewahren sollen und uns immer vor Augen halten sollen, dass, wenn etwas von der Erde verschwunden ist, nicht wiederkommt.

In „Eine Trillion Euro“ landen Aliens in Europa und bieten eine Alternative für das erfrierende Europa, in dem sie Europa auf dem Mond unter einer Schutzhülle nachbauen würden als genaues Double. Preis dafür soll allerdings 1 Trillion Euro sein. Ein stolzer Preis… Der Autor versucht mit „Eine Trillion Euro“ dem Hörer zu vermitteln, dass unsere Erde mit allem darauf und darin einmalig ist – nicht austauschbar, bezahlbar und nicht ewig verfügbar, wenn der Mensch die Natur weiterhin nicht als Lebewesen wahr nimmt. Denn die Erde ist verwundbar und kann nach einer Zerstörung nicht wieder repariert werden, denn sie ist keine Maschine.

Eschbach wirft in seiner Kurzgeschichte auch die Frage auf, wie Europa, welches in Wohlstand und Frieden seit Jahrzehnten lebt, nur derart verschuldet ist.

Der Sprecher und Schauspieler Sascha Rotermund verleiht mit dem beruhigenden Klang seiner Stimme diesem Werk samt seiner humorvollen Dialoge eine angenehme Lebendigkeit, lockt zum Schmunzeln und animiert den Hörer der Lesung bis zum Ende zu folgen. Sascha Rotermund ist eine gute Wahl für dieses Hörbuch!
Fazit

Diese Kurzgeschichte – wobei es eigentlich eine Geschichte in einer Geschichte ist – regt den Leser/Hörer zum Nachdenken mit ihrer Botschaft an, dass wir nur eine Erde haben und sie uns bewahren sollen.

Die Fakten wurden gut recherchiert, so dass man selbst bei solch kleinen Geschichten bemerkt, wie viel Arbeit doch in solchen Werken steckt. Meine Hochachtung für diese Art des Schreibens!

Ich gebe dieser Geschichte die volle Punktzahl (5/5 Punkte), weil sie mich durch die Botschaft, ihren Sarkasmus & Humor wie auch durch den tollen Sprecher beeindruckt und zum Nachdenken angeregt hat. Ich kann sie euch allen sehr empfehlen zu hören – auch, wegen ihrer Länge von einer knappen Stunde.

Produktinformationen

  • Spieldauer: 58 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Lübbe Audio
  • Preis: ab 0,95 Euro (z. B. bei Amazon oder ich zufällig für 1,49 Euro in einem “Billigladen”
 

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Ich höre: Andreas Eschbach “Eine Trillion Euro”

Hörbuchinhalt

Die Meere frieren zu, Stürme toben immer öfter und zerstören ganze Landstriche. In Europa schneit es nun auch schon im Sommer, so dass sich eine Hungersnot ankündigt. Eines Tages landen Außerirdische in Straßburg und bieten dem Europaparlament den exakten Nachbau Europas auf dem Mond an. Was wird das wohl kosten? Eine Trillion Euro! Können sich die Europäer das leisten?

Produktinformationen

  • Spieldauer: 58 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Lübbe Audio
  • Preis: ab 0,95 Euro (z. B. bei Amazon oder ich zufällig für 1,49 Euro in einem “Billigladen”

 

 

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