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Schlagwort-Archive: Phoenics

Kurzgeschichte “Die gläserne Wand”

Eine weitere kleine Kurzgeschichte entsprang heute morgen meiner Feder mit dem Titel “Die gläserne Wand“. Ich möchte euch an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Soviel sei aber gesagt: Es geht um die Sehnsucht nach ihrem Seelengefährten…

–> HIER <– geht es zur Kurzgeschichte “Die gläserne Wand

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen! :)

 

 

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Kurzgeschichte “Verliebt in einen Vampir”

Ich entdeckte noch eine interessante Geschichte in meinem “Buch der Träume“, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Sie ist eine Vampir-Kurzgeschichte mit dem Titel “Verliebt in einen Vampir“, die ich am 02. Dezember 2012 niederschrieb. Bitte stöhnt nicht auf, denn bei mir gibt es eine interessante gefährliche Wendung, die euch vielleicht interessieren könnte. Ich schreibe aus dem Blickwinkel einer jungen Frau, die so sehr in den Bann ihres Vampirs gezogen wurde, dass sie ihre eigenen körperlichen Veränderungen gar nicht mehr wahrnimmt… Seid also gespannt ;)

Hier geht es zur Kurzgeschichte “Verliebt in einen Vampir” – wie üblich wieder von mir auf wattpad.com gepostet.

Ich hoffe, euch gefällt diese Kurzgeschichte! :)

 

 

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Kurzgeschichte “Die blinde Frau”

Am 10. Januar 2013 schrieb ich einen meiner Träume und Geschichten in mein “Buch der Träume” auf, welches ich im Dezember 2012 gestartet hatte.

Als ich dieses Buch nach langer Zeit heute wieder in meinen Händen hielt, fiel mir die Geschichte “Die blinde Frau” wieder ein, die ich gleich heraussuchte und durchlas. Ich liebe diese Geschichte und wollte sie unbedingt mit euch teilen. Deshalb tippte ich “Die blinde Frau” für euch ab, da ich sie in mein “Buch der Träume” nur mit der Hand niedergeschrieben hatte.

Ihr könnt euch nun diese Kurzgeschichte “Die blinde Frau” auf Wattpad.com anschauen und durchlesen.

Ich hoffe, sie gefällt euch – nicht nur wegen ihrer Kürze von gerade einmal 2 Seiten ;)

 

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Interview mit Kerstin Gier zu ihrem neuen Buch “Silber – Das erste Buch der Träume”

Am 20. Juni 2013 erscheint eine neue Trilogie auf dem Markt von Kerstin Gier, von der ich selbst sehr gern Bücher lese und “verschlinge”.

Für mich hört es sich so an, das ich den 20. Juni 2013 kaum erwarten kann und am liebsten jetzt schon den Buchladen stürmen wollen würde. Besonders das mit den Träumen und Albträumen und wie die Autorin sie in ihre Geschichte eingeflochten hat, interessiert mich brennend – immerhin schreibe ich ja auch an einer Geschichte, in der ich viele Träume einbaue. Ihr erinnert euch sicherlich an “Mein Therapeut und ich“.

Jetzt muss ich mich nur noch ein bisschen in Geduld üben bis zum Erscheinen des neuen Buches “Silber – das erste Buch der Träume”.

 

 

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Kurz-Geschichten ~ Die Laura Minokel

Heute morgen druckfrisch aus meiner Feder entstanden “Die Laura Minokel”, eine wirklich kurze Geschichte über… Ach lest selbst ;)

Die Laura Minokel

James war ein abgewrackter Kiffer, der seit er die ersten Schiffsbretter unter seinen Füßen spürte, von seinem eigenen Boot träumte. Es sollte kein gewöhnliches Boot werden, sondern eines, welches einem Fass glich.
Nachdem er seinen Dienst bei der Marine absolviert und hinter sich gelassen hatte, fand er keine Arbeit und versank in einem tiefen Loch aus Suff und Kifferei. Nur wenige seiner damaligen Kollegen blieben seine Kumpels und besuchten ihn hin und wieder. Manchmal tranken sie einen, meist hingen sie nur zwischen den Brettern und Werkzeugen in einer alten verlassenen Hütte in der Nähe des Hafens, die James bewohnte. Jahrelang ließ er sich gehen und glich einem Penner, der auf der Straße lebte. Dennoch träumte er immer von seinem eigenen kleinen Boot, unternahm aber nichts dafür.
Doch als sein Vater starb, merkte er, wie kurz doch die Zeit war und er raffte sich endlich wieder auf. James räumte seine Bretterbude auf und verschwand meist fast für den ganzen Tag, dass ihn seine Freunde nicht fanden. Keiner wusste, was James tat, wenn er verschwand. Jedoch sahen sie, wie erschöpft er nachts zurückkam und beim nächsten Morgengrauen wieder verschwand.
Manchmal sahen sie ihn, wie er sich Bretter klaute und Werkzeug stahl, doch sie ließen es geschehen. Nie zuvor hatten sie James so energisch gesehen, den Grund dafür kannten seine Kumpels nicht und wurden neugierig. War es eine Frau, die sein Interesse weckte oder etwas anderes?
Sie fragten James, wenn sie ihn abends antrafen. James sagte jedoch nichts, sondern strahlte über sein ganzes Gesicht sehr geheimnisvoll. Sie erzählten sich Geschichten von damals am Lagerfeuer vor James`s Holzhütte, denn es war kühler geworden. Der Herbst war gekommen.
James erzählte leidenschaftlich gern von seinem Traumboot, der “Laura Minokel”, doch alle winkten ab und glaubten nicht daran, dass er es jemals zu Wasser brachte. Geschweige denn, dass es fahrtüchtig sein würde. So hütete James sein kleines Geheimnis und träumte nachts vergnügt davon.
Er wusste, wie viel Arbeit in seinem Traumboot steckte und machte sich jeden Tag erneut auf den Weg, sich diesen selbst zu erfüllen.

Eines Morgens wurde James von Henry, einem alten Seemann, der auch am Hafen lebte, heimlich verfolgt. Henry hinkte ein wenig, denn sein alter Beinbruch war nicht ordentlich verheilt. Dennoch kam Henry bei seiner Verfolgung gut voran, denn James hatte sich mit Brettern beladen und steuerte sein Ziel direkt an ohne Henry in seinem Rücken zu bemerken. Henry versteckte sich hinter einem hohen Stapel aus leeren Holzkisten, und schielte um die Ecke, so dass er James beobachten konnte und sah ein halb fertiges Boot, dass er nur aus James Geschichten kannte.
“Die Laura Minokel.” flüsterte er leise und konnte kaum glauben, was er mit seinen eigenen müden Augen sah. James baut sein Boot! Das hat ihn also jeden Morgen aus dem Haus gebracht und wieder zu Leben erweckt! Henry konnte es noch nicht glauben und wollte näher heranschleichen. Dabei stieß er versehentlich eine Holzkiste auf dem Boden an, die über den Asphalt scharrte, was James hörte und aufsah.
“Henry!” rief er überrascht.
“Ahoi! Was machst du denn da?” fragte Henry und zeigte auf ein riesiges halbfertiges Fass.
“Siehst du doch. Ich baue ein Boot. Mein Boot.” verkündete James stolz.
Henry schüttelte den Kopf.
“Das wird nie fertig und schon gar nicht fahrtüchtig sein. Es hat nicht die typische Schiffsform.”
“Genau das ist auch der Grund für diese Form. Es sollte ungewöhnlich sein und es ist es!”
Die beiden Männer verfielen in eine heiße Diskussion über dieses Boot bis James die Lust daran verlor, sich wieder dem Bau seines Bootes widmete und Henry einfach stehen ließ.

Henry berichtete Tage später seinen Kumpels von diesem Ereignis, doch keiner glaubte so recht an die “Laura Minokel” und ihre Tauglichkeit.

Eines Morgens war es soweit.
James packte seine Sachen in seinen Seemannssack, den er sich für diesen großen Augenblick besorgt hatte. Er stopfte alles ihm wichtige hinein und schulterte sich den Sack huckepack. James war aufbruchbereit und freute sich wie ein kleines Kind über diesen Augenblick. Denn er hatte lange auf diesen Moment gewartet.
Seine Beine trugen ihn an diesem Morgen schneller als in der Vergangenheit zum Hafen und der Anlegestelle seines Bootes. Niemand erwartete ihn. Alles war verlassen und leer wie am Abend zuvor. Nur seine Laura Minokel lag da und wartete auf ihn.
James betrat voller Freude sein Boot, band die Leinen los, holte den Anker ein und ging ans Ruder. Es konnte losgehen.
Allmählich setzte sich die Laura Minokel in Bewegung und gewann etwas an Geschwindigkeit. James strahlte über beide Wangen hinter dem Steuer und strotzte vor Glück.
Viele ungläubige Augen am Hafen starrten ihn an, kopfschüttelnd, fragend, überrascht. James grinste weiter und brachte sein Boot hinüber zu Henry`s Steg, um ihn zu überraschen.
Henry sah ein großes Ungetüm auf sich zusteuern, nahm seine Brille ab, putzte sie an seinem dreckig dunkelblauen Pullover, setzte sie sich wieder auf die Nase und starrte weiter auf das Gefährt im Wasser.

Die “Laura Minokel” glich eher einem riesigen liegenden Fass als einem Boot. Aber James hatte es geschafft, sein Boot zu bauen und schipperte Freude strahlend an seinem Freund vorbei aus dem Hafen.
Henry stand an der Reling und traute seinen Augen kaum, als er das Fass vorbeifahren sah.
“Er hat es geschafft.” sagte er leise zu sich und registrierte erst jetzt was er sah.
“James hat es geschafft!” schrie er lachend, riss sich seine dunkelblaue Wollmütze vom Kopf und schwang sie in luftige Höhen, so dass James es sehen konnte. Henry winkte ihm lachend zu, während James stolz auf seiner “Laura Minokel” grinsend salutierte.

Das Boot steuerte hinaus aufs offene Meer und bescherte James so einige Abenteuer.

Wenn ihr die Geschichte(n)-Sammlung (ja es folgen weitere Kurz-Geschichten, denn ich liebe die Kürze), unterwegs lesen möchtet, könnt ihr sie auch über die APP von “Wattpad” über euer Smartphone lesen und –> HIER <– abrufen!

 

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Blog-Geburtstags-Gewinnspiel

Auf “Schneewittchen`s Welt” gibt es anlässlich des 2. Bloggeburtstags ein schönes Gewinnspiel, bei dem es mehrere Gewinner geben wird.

Zu gewinnen gibt es in diesem Jahr:

  • einen 10 Euro Gutschein von Sox in a Box  SOXinaBOX_logoclaim_4c_orange
  • 10 Euro iTunes-Gutschein
  • 1 Überraschungspaket
  • 1 Buch “Biss zum Morgengrauen” (= Twilight 1) von Stephenie Meyer

Wenn es mehr als 25 Teilnehmer  mitmachen, gibt es noch einen weiteren Gewinn:

  • 10 Euro-Amazon-Gutschein!!!

Ich hoffe, dass ist euch Anreiz genug ;)

Was müsst ihr dafür tun?

Das Gewinnspiel läuft seit 06.12.2012 bis einschließlich 23.12.2012 um 23:59 Uhr. Alle Einträge danach werden nicht anerkannt!

Schreibt einen Beitrag über dieses Gewinnspiel auf eurem Blog, bei Facebook, Twitter, Google+ etc. und schreibt einen Kommentar mit dem Link eures Gewinnspiel-Beitrages unter den Beitrag!

Werdet Leser des Blogs “Schneewittchen`s Welt” (z. B. via E-Mail siehe rechts) auf Dauer, nur so könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen.

Und nun die “Standard”-Teilnahmebedingungen

Gewinnspiel-Bedingungen

Weitere Informationen über dieses Gewinnspiel findet ihr –> HIER <–

Viel Erfolg!

 
 

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Der Kuss der Schneeflocke

Anlässlich der Beerdigung meiner geliebten Oma am heutigen Tag um 13:00 Uhr und der tanzenden Schneeflocken am gestrigen Tag schrieb ich diese kleine Mini-Geschichte als Andenken an meine liebe Grandma…

Der Kuss der Schneeflocke  – written by Alexondra Cooper

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Schneeflocken umtanzten mich und bedeckten den Boden mit ihren weißen kristallenen Kleidern wie eine Zuckerhaube.
Eine Schneeflocke setzte sich auf meine Lippen und flüsterte leise:
“Es wird Zeit.”
Sie küsste mich sanft und schmolz dahin. Nur ein winziger Wassertropfen blieb von ihr übrig.
Ich wusste, was geschehen würde.
Der Wind peitschte mir um die Ohren.
Wild.
Stürmisch.
Kalt.
Flocken umwirbelten mich immer schneller und stärker.
Es wurde kälter und ich spürte, wie ich mich allmählich auflöste und mit den Schneeflocken vom Wind davon getragen wurde.

Ich hoffe, euch gefällt diese kleine Geschichte.

Euer Schneewittchen

 

 

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Fleurogami-Strauß in violett mit Kusudama-Blüten

 

Produktbeschreibung

Ein Blumenstrauß aus Fleurogami, z. B. als Brautstrauß, Muttertagsgeschenk, Dekoration, als Tischschmuck oder für die Fensterbank in einer schönen Vase

Dieser Fleurogami-Strauß ist in den Farben weiß und violett im ganz klassischen Stil gearbeitet.

Jede einzelne Blüte wurde aus 5 Blättern per Hand gefaltet, geklebt und auf einen Blütenstiel befestigt. Als entzückende Verzierung dient je Blüte 1 kleine weiße Stoffrose.

Alle 11 Blumen sind elegant angeordnet und vereint mit weißen und violetten Schleifenbändern gebunden.

Diese Falttechnik ist auch unter dem Begriff Kusudama bekannt.

Diesen wunderschönen klassischen Blumenstrauß stellt man in eine kleine Blumenvase, eine schön dekorierte Glasflasche bietet sich ebenfalls als dafür an. Aber auch einzeln stellt jede Blüte ein wunderschönes Wohnaccesoire dar.

Ein echtes klassisches Unikat als Dekoration für jede Jahreszeit oder auch als Geschenk für besondere Menschen.

Größe/Maße/Gewicht

Durchmesser je Blüte: ca. 8 cm
Blumenstraußlänge: ca. 26 – 30 cm

Verwendete Materialien

Papier, Draht, Kleber, Schleifenband

Diesen wunderschönen Blumenstrauß in weiß-violett habe ich auf Wunsch entworfen und gebastelt. Haben Sie auch den Wunsch, sich solch einen einzigartigen immerwährenden Blumenstrauß à la Fleurogami von mir erstellen zu lassen, so melden Sie sich bitte über die Kommentarfunktion direkt unter diesem Beitrag oder per E-Mail an phoenics1@web.de. Ich danke Ihnen!

 

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Zahnarztbesuch

Geplagt von Albträumen der vergangenen Nacht mit reißenden Zähnen, fletschendem Zahnarztbesteck und höhnisch lachenden gierigen Zahnärzten der Macht schleppt sich der von schmerzen geplagte Patient zum Zahnarzt. In seinem Gesicht steht die Angst geschrieben, Schweißperlen haften auf seiner Stirn, sein Herz hämmert wild in seiner Brust vor Angst, seine Hände sind schweißnass…Bei jedem bohrenden Geräusch, bei jedem noch so kleinen leisen Schrei eines anderen Patienten in einem der vielen Behandlungszimmern zuckt der neue Patient vor Schmerzen mit. Leid und Panik breiten sich immer mehr in seinem Gesicht aus. Nervös blättert er durch eine Zeitschrift, eine alte Zeitschrift. Doch beruhigend wirkt es nicht auf ihn. Es lenkt nicht einmal ab.

Dann ertönt die Lautsprecheransage. Der Name des Patienten wird aufgerufen. Mit schlotternden Knien und Gummibeinen macht er sich in das angesagte Behandlungszimmer, lässt sich mehr als ungern auf den Zahnarztbehandlungsstuhl nieder, mit bangem Blick bemerkt er das metallische Glitzern und Glänzen der Zahnarzt-Instrumente auf einem kleinen Tisch im grellen Lichte. Er merkt nicht, wie wundervoll und rein das Metall im hellen Licht erstrahlt, zu tief sitzt seine schmerzhafte Erinnerung an den vergangenen Zahnarztbesuch…

 

Wer hat keine Angst vor weißen Männern und Frauen in weißen Kitteln mit langen spitzen silbernen brummenden Instrumenten, die ggf. auch noch Löcher in die Zähne bohren?

Ich.

Ich bin schon immer gern zum Zahnarzt gegangen, schon als kleines Kind. Ich fand es immer lustig mit anzusehen, wie andere Patienten im Wartezimmer einen panischen ängstlichen Blick bekamen, sobald das Geräusch eines Bohrers in irgendeinem Behandlungsraum ertönte. Ich musste dabei jedes Mal grinsen, denn Angst hatte ich keine. Ich pflege meine Zähne immer ordentlich, putze sie mind. 3 x tgl., nutze Zahnpflegekaugummis und esse relativ megawenig Süßes.

Ich bin auch schon einmal fast auf so einem Zahnarztstuhl eingeschlafen.

Das war witzig, denn diese Stühle sind wirklich sehr bequem. Welcher Patient schläft schon auf so einem Stuhl ein?

Ich.

Die Sache war folgende:

Während ich im Wartezimmer allein saß und auf meine Behandlung wartete, betrat ein weiterer Patient den Raum. Er stank fürchterlich, so als hätte er noch NIE Seife oder Wasser an sich und seine Haut gelassen. Die Zahnarzthelferin folgte dem Patienten auf einigen Metern Abstand und bat mich sogleich in ein Behandlungszimmer. Auf dem Weg dorthin flüsterte sie mir leise zu, dass sie mich mit dieser Aktion nur weit genug von dieser Geruchsbelästigung im Wartezimmer fern halten wollte. Fand ich klasse! Sehr aufmerksam!

Ich nahm dann auf dem blau-weißen Zahnarztstuhl platz, lauschte der Musik der Lautsprecher und wartete eine ganze Weile. Dabei muss ich wohl beinahe eingeschlafen sein. Als dann irgendwann eine Schwester das Zimmer betrat und mich aus meinem Fast-Schlaf riss, war sie erstaunt, dass es jemanden gibt, der sich auf dem Stuhl so wohlfühlt, dass er glatt einschläft. Tja, bin halt ein wenig anders als andere…

Wie empfindet ihr eure Zahnarztbesuche? Welche Geschichten habt ihr dort erlebt?

 

 

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Fortsetzung zu “Mein Therapeut und ich”

Es geht weiter!!!

Eigentlich war meine Kurzgeschichte “Mein Therapeut und ich” mit der Schlussfrage meiner Protagonistin “Doch wohin gehörte ich?” abgeschlossen. Doch aufgrund mehrerer Anfragen und Bitten, diese schöne Geschichte doch fortzusetzen, gibt es nun einen neuen Part für euch zu lesen. Immerhin bin ich mittlerweile selbst neugierig geworden, wie es mit der Protagonistin und ihrem Therapeuten weitergeht. Lasst euch von mir überraschen und taucht wieder in die Welt um Amanda und ihren Therapeuten ein…

Mein Therapeut und ich – Part I

Mein Therapeut und ich – Part II (die Fortsetzung!)

Ich hoffe sehr, dass euch diese Fortsetzung gefällt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Ich bin wie immer sehr gespannt auf eure Kommentare – positive wie auch negative sind mir willkommen, denn nur so lerne und verbessere ich mich! Ich danke euch!

Ich überlege bereits, all meine bisher bei Wattpad.com veröffentlichten Geschichten in einem Buch zu vereinen und diese bei epubli.de drucken zu lassen. Vielleicht nur für mich, vielleicht aber auch für euch – wenn ihr das möchtet. Was haltet ihr davon?

 

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E-Card #10 ~ Mathematik der Liebe

 

Alle von mir erstellten E-Cards könnt ihr in meinem Flickr-Album “Grußkarten” finden.

 

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Neue Deko für die Wand

Ehe mein Pc von einem richtig fiesen bösartigen Virus angegriffen wurde, bestellte ich mir online zum Glück noch 2 meiner schönen Fotografien als Poster, die ich heute erfreulicher Weise abholen konnte. Ich war total happy und zauberte meine Lieblings-Bilderrahmen wieder vom Schrank herunter, wo sie auf DIE Fotos monatelang ausgeharrt hatten. Endlich war es soweit und ich konnte die schönen Bilderrahmen auspacken und mit meinen 2 sonnigen frühlingshaft erblühenden Fotografien ausstatten.

Getreidefeld mit Mohnblume

Awakening / Erwachen

Die Bilderrahmen sind leicht kupfer-weinrot, was mir schon im Laden super gefallen hatte. Diese Farbe passt so wundervoll zu beiden Fotografien (Fotos der Bilderrahmen habe ich nur mal rasch mit dem Handy aufgenommen), so dass ich mich freue, sie bald an der Wand hängen zu sehen! Sehen sie nicht wunderschön aus?

Wollt ihr diese Fotografien auch an eurer Wand haben? So hinterlasst mir einfach einen Kommentar hier unter diesem Beitrag mit eurer E-Mail-Adresse und ich melde mich bei euch!

 

 

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“Wenn gesprochene Worte meine Sprache wären…” – Meine neuste Geschichte

Als ich heute Morgen erwachte, hatte ich sie bildlich vor mir: Meine neueste Jugend-Kurzgeschichte. Ich hielt es auch nicht mehr länger im Bett aus, sprang auf, rannte zu meinem PC und schrieb sie nieder. Ich musste es sogleich erledigen, um auch kein Detail zu vergessen. Diese Geschichte handelt von der ersten Begegnung, der ersten Liebe eines Teenagers und ich hoffe, dass sie euch gefallen wird.

Buchinhalt

Ich war noch nie verliebt, war kein Groupie irgendeiner Boyband und himmelte auch sonst keinen Star an, wie die meisten Mädchen aus meiner ehemaligen Klasse meiner alten Schule.

Doch das sollte sich an meinem ersten Tag in einer neuen Schule ändern.

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Das Cover ist von mir sehr hell gewählt. Es gefällt mir so, denn es stellt die Zartheit und Schüchternheit meiner Protagonistin wie auch gleichzeitig ihre erste Begegnung mit ihrer ersten Liebe dar.

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Ich bin sehr gespannt auf eure Kommentare – positive wie auch negative sind mir willkommen, denn nur so lerne und verbessere ich mich! Ich danke euch!

 

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Kusudama “Violette Star”

Produktbeschreibung

- handgefertigt
- auch liegend zum Zieren von Tischen und Regalen geeignet
- bestehend aus 60 einzeln handgefaltenen Papierblütenblättern mit Band zum Aufhängen für Innen als Deko an Fenster oder in den Raum
- Durchmesser ca. 9 – 12 cm
- aus einem Nichtraucherhaushalt

Größe/Maße/Gewicht

Durchmesser der Papierkugel ca. 9 – 12 cm

Länge der Kusudama ca. 20 – 30 cm mit Aufhängung

 

Diese Kusudama und alle von mir hergestellten Produkte sind Unikate und können käuflich erworben werden. Einfach eine E-Mail senden oder einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen.

Weitere Informationen finden Sie in meinem DaWanda-Shop Moonboon oder auf Moonboon.de.

 

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Alles Liebe zum Muttertag!

Kein Mensch kann dir in deinem Leben, mehr Liebe als eine Mutter geben!

(Quelle)

 

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Frohe Ostern!

Alles Gute, nur das Beste,
gerade jetzt zum Osterfeste!
Möge es vor allen Dingen:
Freude und Entspannung bringen!

 
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Geschrieben von - 8. April 2012 in Allgemein

 

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DIY Osterkörbchen basteln

Ostern steht vor der Tür und ihr habt noch immer kein Osterkörbchen? Dann bastelt es euch selbst mit einer ganz einfachen Anleitung.

Dafür benötigt ihr:

1 Fotokarton in A4-Format

2 Musterbeutelklammern

1 Schere

1 Hefter (= Tacker)

1 Lineal

Und so geht`s:

1) Ihr zeichnet euch die Körbchenmaße auf (Grundfläche 16 x 11 cm, Seitenränder jeweils 5 cm hoch und breit, Körbchenhenkel 21 x 3,5 cm) wie in der nachfolgenden Zeichnung:

Um die Zeichnung zu vergrößern, einfach doppelt daraufklicken.

2) Nun schneidet ihr an allen durchgängigen Linien entlang und trennt u. a. damit den Korbhenkel vom restlichen Korb. Den Korbhenkel legt ihr vorerst bei Seite.

3) Die gestrichelten Linien werden anschließend nach innen zu einem Korb gefaltet. Dabei bitte darauf achten, dass die kleinen 5 x 5 cm-Quadrate im Inneren des Körbchens sind, während die längere Seitenfläche von 16 x 5 cm außerhalb als Rand dient.

4) Jetzt können mit dem Hefter (=Tacker) die 5 x 5 cm-Quadrate an die lange Seitenfläche geheftet werden (jeweils nur 1 x heften, weil diese Heftklammern später vom Henkel verdeckt werden sollen!)

5) Der Korb ist beinah fertig. Es fehlt nur noch der Korbhenkel zum Tragen. Hierfür einfach 1 kleines Loch an jedes Henkelende machen (siehe X beim Korbhenkel in der Zeichnung oben).

6) Je 1 kleines Loch auch in die Mitte die Längsseiten des Körbchens machen (dort, wo die Heftklammern sitzen)

7) Eine Musterbeutelklammer nehmen, zuerst durch eine Seite des Korbhenkels und anschließend durch das Körbchen von außen (!) stechen und auf der Körbcheninnenseite aufbiegen. Die erste Seite des Henkels ist somit befestigt. Gleiches bitte auch auf der anderen Seite des Körbchens machen und fertig ist euer Osterkörbchen!

Und so könnte es aussehen!

Ich habe hier gewellten, farbigen Karton genommen, damit das Körbchen stabiler wird und dazu noch schön aussieht.

Jetzt könnt ihr euer fertiges Körbchen mit Ostergras bestücken und all eure kleinen Ostergeschenke darin hübsch anordnen. Wenn ihr das Osterkörbchen noch schön frühlingshaft verzieren möchtet, empfehle ich euch die schönen schnell gefalteten Origami-Schmetterlinge. Die sind ganz einfach zu falten und verleihen eurem Korb einen kleinen Eyecatcher!

 
 

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Strauß mit Fleurogami Kusudama Blüten “Rote Rosen”

 

Produktbeschreibung

Ein Blumenstrauß aus Fleurogami, z. B. als Brautstrauß, Muttertagsgeschenk, Dekoration, als Tischschmuck oder für die Fensterbank in einer schönen Vase

Dieser Fleurogami-Strauß ist farblich in weiß, rot, rosa und grün im ganz klassischen Stil gearbeitet.

Jede einzelne Blüte wurde aus 5 Blättern per Hand gefaltet, geklebt und auf einen Blütenstiel befestigt. Als entzückende Verzierung dient je Blüte 1 kleine rosafarbene Pfirsichblüte.

Im Mittelpunkt dieses Fleurogami-Straußes befinden sich 3 Fleurogamie-Blumen aus rotem gestanzten Papier, die innerhalb einer weißen Manschette angeordnet sind. Verziert wurde dies mit 2 kleinen Marienkäfern und Rosenblättern.

Diese Falttechnik ist auch unter dem Begriff Kusudama bekannt.

Diesen wunderschönen klassischen Blumenstrauß stellt man in eine kleine Blumenvase, eine schön dekorierte Glasflasche bietet sich ebenfalls als dafür an. Aber auch einzeln stellt jede Blüte ein wunderschönes Wohnaccesoire dar.

Ein echtes klassisches Unikat als Dekoration für jede Jahreszeit oder auch als Geschenk für besondere Menschen.

Größe/Maße/Gewicht

Durchmesser je Blüte: ca. 8 cm
Durchmesser gesamter Blumenstrauß: ca. 20 cm
Blumenstraußlänge: ca. 30 cm

Verwendete Materialien

Papier, Draht, Kleber, Schleifenband

Herstellungsart

Schneiden, Falten, Kleben, Binden, Stanzen

 

Diesen wunderschönen Blumenstrauß in schwarz-weiß und silbern können Sie jederzeit auf Moonboon.de sowie in meinem DaWanda-Shop käuflich erwerben oder Sie melden sich hier per Kommentarfunktion. Greifen Sie schnell zu, sonst macht dies ein anderer!

 
 

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Kusudama “Violett Star”

Ich darf euch meine neueste Kusudama “Violett Star” präsentieren, die heute fertig geworden ist, so dass ich ihre Bastelklammern entfernen und sie für ein kleines Fotoshooting locken konnte.

Diese Kusudama besteht aus violett-silbernen quadratischen Blättern, die zu Blumen gefaltet wurden. Ich verzierte diese zusätzlich mit violettem und silbernem Schleifenband. Zur Aufhängung für Innen dient ebenfalls violettes Schleifenband.

Produktbeschreibung

- handgefertigt
- auch liegend zum Zieren von Tischen und Regalen geeignet
- bestehend aus 60 einzeln handgefaltenen Papierblütenblättern mit Band zum Aufhängen für Innen als Deko an Fenster oder in den Raum
- Durchmesser ca. 9 – 12 cm
- aus einem Nichtraucherhaushalt

Größe/Maße/Gewicht

Durchmesser der Papierkugel ca. 9 – 12 cm

Länge der Kusudama ca. 30 – 40 cm mit Aufhängung und Dekoration

Verwendete Materialien

Papier, Leim, Schleifenband

Herstellungsart

Falten, Kleben, Schneiden

Diese Kusudama und alle von mir hergestellten Produkte sind Unikate und können käuflich erworben werden.

Einfach eine E-Mail senden oder einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen.

Weitere Informationen finden Sie in meinem DaWanda-Shop Moonboon oder auf Moonboon.de.

 
7 Kommentare

Geschrieben von - 14. März 2012 in Allgemein, Designerstücke, Weihnachten

 

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Kusudama “Just married”

Heute möchte ich euch meine neueste Kreation für die Liebe präsentieren: Kusudama “Just married”, die während meiner Bastelarbeit an der Kusudama “Frühling” an Ideengestaltung gewann und nun von mir fertig gestellt wurde. Sie soll für alle Liebenden, Verliebten und Hochzeitspaare sein und ihnen ihren schönsten Tag verzaubern.

 

Produktbeschreibung

- handgefertigt
- auch liegend zum Zieren von Tischen und Regalen geeignet
- bestehend aus 60 einzeln handgefaltenen und gestanzten Papierblütenblättern mit Band zum Aufhängen für Innen als Deko an Fenster oder in den Raum
- Durchmesser ca. 9 – 12 cm
- aus einem Nichtraucherhaushalt

Größe/Maße/Gewicht

Durchmesser der Papierkugel ca. 9 – 12 cm

Länge der Kusudama ca. 30 – 40 cm mit Aufhängung und Dekoration

Verwendete Materialien

Papier, Leim, Schleifenband, Pfisichblüten

Herstellungsart

Falten, Kleben, Stanzen, Schneiden

Diese Kusudama und alle von mir hergestellten Produkte sind Unikate und können käuflich erworben werden.

Einfach eine E-Mail senden oder einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen.

Weitere Informationen finden Sie in meinem DaWanda-Shop Moonboon oder auf Moonboon.de.

 
4 Kommentare

Geschrieben von - 11. März 2012 in Allgemein, Designerstücke

 

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Internationaler Frauentag

Ich wünsche allen Frauen dieser Welt heute einen wunderschönen Frauentag!

 
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Geschrieben von - 8. März 2012 in Allgemein

 

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Strauß mit Fleurogami Kusudama Blüten

Produktbeschreibung

Ein Blumenstrauß aus Fleurogami, z. B. als Brautstrauß, Muttertagsgeschenk, Dekoration, als Tischschmuck oder für die Fensterbank in einer schönen Vase

Dieser Fleurogami-Strauß ist in den Farben weiß, silber, grau und schwarz im ganz klassischen Stil gearbeitet.

Jede einzelne Blüte wurde aus 5 Blättern per Hand gefaltet, geklebt und auf einen Blütenstiel befestigt. Als entzückende Verzierung dient je Blüte 1 kleine weiße Stoffrose.

Alle 11 Blumen sind elegant angeordnet und mit weißen Schleifenbändern gebunden.

Diese Falttechnik ist auch unter dem Begriff Kusudama bekannt.

Diesen wunderschönen klassischen Blumenstrauß stellt man in eine kleine Blumenvase, eine schön dekorierte Glasflasche bietet sich ebenfalls als dafür an. Aber auch einzeln stellt jede Blüte ein wunderschönes Wohnaccesoire dar.

Ein echtes klassisches Unikat als Dekoration für jede Jahreszeit oder auch als Geschenk für besondere Menschen.

Größe/Maße/Gewicht

Durchmesser je Blüte: ca. 8 cm
Blumenstraußlänge: ca. 26 – 30 cm

Verwendete Materialien

Papier, Draht, Kleber, Schleifenband

Diesen wunderschönen Blumenstrauß in schwarz-weiß und silbern können Sie jederzeit auf Moonboon.de sowie in meinem DaWanda-Shop käuflich erwerben oder Sie melden sich hier per Kommentarfunktion. Greifen Sie schnell zu, sonst macht dies ein anderer!

 
 

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Weiße Hängelampe “Flower”

Gestern begann ich ein neues Projekt, um das traute Heim zu verschönern. Ich benutzte einen Lampenschirm aus Draht und Reispapier im Durchmesser von 30 cm und verzierte ihn mit selbst ausgestanzten Papierblüten aus weißem Papier. Diese Blüten befestigte ich am Lampenschirm in mehreren Schichten. Anschließend ließ ich den Lampenschirm über Nacht trocknen.

So sieht der Lampenschirm im Tageslicht aus. Weiß und wunderschön. Er ähnelt irgendwie einer weißen Cocospraline.

Dieser Lampenschirm wirft einen angenehm schummrigen Lichtschein, der weder zu hell noch zu dunkel.

Hier seht ihr den Flower-Lampenschirm in verschiedenen Momenten, mal mit Blitzlicht, dann ohne und im eingeschalteten Modus.

Wie findet ihr diese Hängelampe?

Wenn ihr dieses Werk gern kaufen möchtet, schaut doch in meinen DaWanda-Shop oder auf Moonboon.de oder kontaktiert mich hier per E-Mail.

 
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Geschrieben von - 22. Februar 2012 in Allgemein, Weihnachten

 

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Mein Traumregal

Vor Jahren entdeckte ich in einer Zeitschrift meiner Mom ein riesiges Regal für Bücher & Co., welches vom Boden bis zur Decke reicht und die oberen Fächer nur mit einer Leiter zu erreichen sind. Ich riss mir diese Werbeseite heraus und bewahrte sie bis auf und träumte immer wieder von diesem genialen Regal.

Heute hielt ich diese Werbeseite zufällig wieder in den Händen und bin noch immer sprachlos begeistert von den Hülsta-Möbeln. Aber schaut selbst!

Wäre dieses geniale XXL-Regal nicht auch etwas für euch?

Ich werde mir diesen Traum irgendwann erfüllen, sobald Basti und ich in unser Haus gezogen sind. Denn von so einem herrlichen Bücherregal träume ich schon seit Jahren! Bücher habe ich auf jeden Fall mehr als genug, um dieses Regal gleich schön damit zu befüllen.

Hülsta hat natürlich auch neuere Produkte. Wenn ihr also mal ein wenig auf Huelsta.de stöbern wollt, tut euch keinen Zwang an! ;)

 
 

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Mein Therapeut und ich

Eine neue Geschichte erblickt heute das Tageslicht. Sie fiel mir in der vergangenen Nacht ein, als ich nicht schlafen konnte. Ich hoffe, sie gefällt euch, auch, wenn es nach einer Fortsetzung schreit…

Mein Therapeut und ich

Mein Therapeut Doktor Fox nahm mich auch heute wieder aus meiner Therapiegruppe heraus und bat mich zu einem kleinen Spaziergang hinaus zum Strand. Meinem Lieblingsort. Denn nur hier fühlte ich mich frei und konnte mich öffnen und von mir, meinen Träumen und Erlebnissen erzählen. Mir war diese Art der Psychotherapie barfuß spazierend am Strand entlang, wobei man seine Füße über den warmen seidigen Sand gleiten lässt lieber, als in einem staubigen Büro auf einer Couch zu liegen und von sich zu erzählen.

Ich liebte es, die Sonne auf meinem Gesicht zu spüren, meine Augen zu schließen und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen.

Heute erzählte ich meinem Therapeuten Doktor Fox von meinem Vater, den ich sehr vermisse, seit ich in dieser Klinik untergebracht bin und mich immer wieder frage, was ich mit all diesen körperlich und geistig Behinderten gemeinsam habe, da ich weder das eine noch das andere war. Dennoch hatte man mich in diese – meine neue – Behausung gebracht.

Auch Doc Fox, der erst seit einigen Wochen neu an dieser Klinik war, brachte diese Frage auf, die ich ihm nicht beantworten konnte. Vielleicht aus diesem Grund oder einem anderen begleitete er mich zu unseren Therapiestunden immer hinaus an den Strand hin zur hölzernen Brücke, wo ich den Möwen beim Luftschweben und den kleinen Booten beim Segeln und Rudern zusehen kann.

Ich lehnte mich mit dem Bauch an das Geländer der Holzbrücke und sah hinaus auf das Meer. Der Doc lehnte mit seinem Rücken daran und blickte in die entgegengesetzte Richtung, so dass ich mich nicht zu sehr von ihm beobachtet fühle und ihm einfach meine Geschichte erzählen konnte. Er kannte bereits einen Teil meiner Lebensgeschichte, doch findet er immer wieder neue Fragen und Themen, die er aus mir herauskitzeln möchte.

Sein Freund und Kollege Herr Dr. Matthes betrat soeben den Holzsteg und lief auf uns zu. Er sah ebenso gut aus wie Doc Fox, nur, dass er blond und braungebrannt war, nicht wie Fox, der blasse Haut und brünettes volles Haar hatte. Beide lächelten sich an und begrüßten sich. Sie sahen sich heute das erste Mal an diesem Tag. Matthes gesellte sich zu uns, ich entfernte mich ein Stück von den beiden, damit sie kurz unter sich sein konnten. Meine Therapiestunde war sowieso vorüber.

Ich schritt weiter auf der Brücke auf das Meer hinaus und beobachtete ein kleines Ruderboot, welches unter der Brücke hindurchgleiten wollte. In dem Boot saß ein Mann mit schwarzen Haaren, braungebrannter Haut, einem kleinen Oberlippenbart und einer hageren Gestalt. Vati!

Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen und hangelte mich über das Geländer. Ich rieb mir meine Augen, weil ich meinen Vater schon so lange nicht mehr gesehen hatte. Er sah zu mir auf und winkte mir lächelnd zu. Ich hob meinen Arm und winkte ihm zurück. Ich freute mich so sehr den liebsten Menschen meiner kleinen Welt wiederzusehen. Ich hangelte so weit es mir möglich war über das Holzgeländer und musste mich etwas festhalten, um nicht hinunter zu stürzen. Ich streckte meinen Arm nach der Hand meines Vaters aus, konnte sie jedoch nicht erreichen.

„Was machst du denn hier?“ fragte ich ihn.

„Dich besuchen, meine kleine Prinzessin.“ war seine Antwort, die mir sofort die Tränen in die Augen trieb. Es tat so gut, meinen Vater nach all der Zeit wieder zu sehen. Ich lächelte glücklich. Das kleine Ruderboot glitt unter der Brücke hindurch, so dass ich schnell auf die andere Seite der Brücke eilte, um meinen Vater wiederzusehen.

„Warum hältst du nicht an?“ wollte ich von ihm wissen.

„Ich kann nicht, die Zeit drängt. Ich muss weiter, da ich einen neuen Job gefunden habe.“

„Was ist das für ein Job?“

„Ich bin Mechaniker auf einer Bohrinsel.“

„Wie lange wirst du wegbleiben?“

„Einige Monate, mein Schatz.“

„Monate? So lange?“

Tränen liefen nun stärker meine Wangen hinunter, während sich das Boot mit meinem Vater immer weiter von der Brücke, von mir entfernte.

„Vati, warte! Geh nicht!“ rief ich ihm noch hinterher, doch er winkte mir zum Abschied und schipperte immer weiter von mir weg.

Ich lehnte mich so weit über das Brückengeländer, so dass ich den Halt verlor und ins Wasser stürzte. Als ich wieder aufgetaucht war, schwamm ich meinem geliebten Vater hinterher und schwamm und schwamm. Irgendwann verlor ich ihn aus den Augen. Verzweifelt rief ich seinen Namen, doch ich erhielt keine Antwort. Auch konnte ich das Ufer und die Brücke nicht mehr sehen. Ich war zu weit rausgeschwommen. Panisch drehte ich mich im Kreis und ließ meine Augen über den Horizont zucken.

Wohin nur? Wohin?

Ich hatte vollkommen die Orientierung verloren.

Ich schwamm erst in die eine Richtung, dann in die andere. Doch es half nichts. Ich sah nirgends Land. Mir wurde allmählich kalt durch die Meerestemperatur, obwohl ich mich bewegte. Gänsehaut überzog meinen Körper. Ich schwamm hektischer, verschluckte mich öfter, hustete das salzige Meerwasser wieder aus und bekam zu meinem Unglück auch noch einen Krampf in mein linkes Bein. Es schmerzte höllisch. Während ich mich mit einem Arm und einem Bein irgendwie versuchte über Wasser zu halten, massierte ich mit der anderen Hand mein krampfendes Bein so gut es ging, damit ich es wieder schmerzfrei bewegen konnte.

Ich war verloren und so fühlte ich mich auch. Unendlich verloren.

Dann heulte ich los.

Ich hing Ewigkeiten so in diesem kalten Wasser, als ein Surfer auf mich zukam und mich rettete. Er brachte mich auf seinem Brett zum Strand zurück. Allerdings war es nicht dort, von wo aus ich gestartet war.

Erschöpft legte ich mich auf den sandigen Boden und atmete ganz langsam ein und aus.

Wie lange mochte ich im Meer gewesen sein? Wo war Vati hin? Welche Bohrinsel meinte er?

Wieder stiegen mir Tränen in die Augen an die Erinnerungen an ihn, wie er mich anlächelte und seine kleine Prinzessin nannte, ich auf seinem Schoß als kleines Kind wippen durfte und er nun ein weiteres Mal verschwunden ist. Er fehlte mir so sehr.

Ich wischte mir meine Tränen aus den Augen, stand auf und suchte einen Weg zurück in die Klinik.

Nachdem ich den Strand und seinen sandigen Boden verlassen hatte, begann eine kleine Ortschaft vor mir zu wachsen. Doch die Klinik selbst entdeckte ich nicht. Ich irrte verzweifelt in meinen nassen Sachen durch die Straßen und Gassen eines unbekannten Ortes und fragte hin und wieder einige Passanten nach dem Weg zur Klinik und zum Strand mit der Brücke bis ich mich wieder verlaufen hatte.

Die Klinik fand ich nicht, allerdings entdeckte ich die Brücke wieder, auf die Doc Fox mit mir hingegangen ist. Erschöpft ließ ich mich davor nieder, schlang meine Arme um meinen halb durchgefrorenen Körper und zitterte im Stillen weiter, während ich meine Augen schloss.

Eine ganze Weile verging, ohne dass ich etwas wahr nahm bis ich plötzlich eine warme Hand auf meiner Schulter spürte und den Kopf anhob. Als ich meine Augen öffnete, stand er vor mir: Doktor Fox. In seinem Gesicht standen Erleichterung, Ärgernis und zugleich Besorgnis um mich, was einige Falten auf seiner jungen Stirn verursachte. Er zog sein Handy aus der Tasche, rief seinen Kollegen an und sagte: „Ich hab sie.“

„Ja, hier an der Brücke.“

„Okay, wir warten hier.“

„Sind Sie in Ordnung? Geht es Ihnen gut?“ erkundigte er sich bei mir bis er bemerkte, wie ich vor Kälte zitterte. Er zog seine Jacke aus und legte sie mir um die Schultern. Die Wärme seiner Jacke und seiner darin haftenden Körperwärme tat so gut. Ich schob meine Arme in die Ärmel und verschloss die Jacke. Sie passte perfekt für eine Herrenjacke. Doc Fox setzte sich neben mich und fragte:

„Geht es wieder?“

Ich nickte, da meine Zähne noch immer etwas aufeinanderschlugen und mir ein Antworten noch nicht möglich war.

Doc Fox zog mich ein wenig näher an sich heran, legte den Arm um mich und wärmte mich bis es mir etwas besser ging und ich zu erzählen begann. Von meinem Vater mit dem Boot dort hinten an der Brücke, meinem Sturz, meiner Rettung, meinem Herumirren. Einfach alles.

Doktor Matthes tauchte einige Minuten später auf und war weniger freundlich wie Doktor Fox, doch mein Therapeut gab ihm mit einem kurzen Zeichen zu verstehen, dass er sich beruhigen sollte.

„Was machen wir jetzt mit ihr?“

„Bring uns zu mir nach Hause. Sie bleibt heute Nacht bei mir.“

„Das kannst du nicht tun.“

„Doch. Das kann ich und das werde ich. Sie hat in der Klinik sowieso nichts verloren. Sie gehört dort einfach nicht hin.“

Sie redeten über mich, als wäre ich gar nicht anwesend gewesen. Dabei saß ich weiterhin genau neben Doc Fox und wärmte mich in seiner Jacke auf.

„Bitte bring uns zu mir. Dann erklär ich dir alles.“

Wir fuhren mit einem Audi zu einem Neubauhaus mit großen Balkonen und einer gläsernen edel gestalteten Eingangstür. Mit einem Fahrstuhl fuhren wir drei in die 2. Etage hinauf, liefen einen kurzen Gang bis zur Wohnungstür des Doktors und blieben stehen.

„Die Schlüssel. Wo habe ich die denn nur?“

Tastend suchte mein Therapeut seine Hosentaschen ab, bis ihm wieder einfiel, dass er seinen Schlüsselbund in seine Jackentasche gesteckt hatte. Jene Jacke, die ich noch immer trug.

Er sah mich an, ich begegnete seinem Blick aus diesen tiefen blauen Augen. Er lächelte.

„Darf ich mal kurz?“

Er zeigte gleichzeitig auf die linke Jackentasche und zauberte nach meinem Kopfnicken einen Schlüsselbund mit jeder Menge Schlüssel hervor, wovon er einen davon in das Türschloss steckte und aufschloss.

Nachdem wir eingetreten waren, staunte ich nicht schlecht. Denn diese Wohnung war groß und sehr hell eingerichtet. Große Glasfenster mit hellen Vorhängen, weiße Möbel, weiße und zarte lindgrüne Wände, Schwarzweiß-Fotografien, die ihn als Kind zeigten. Ich musste schmunzeln und fühlte mich auf der Stelle wohl an diesem Ort.

Doktor Fox geleitete mich in sein Bad, einen ebenfalls hell eingerichteten Ort seiner Wohnung, und brachte mir anschließend etwas warmes Trockenes zum Umziehen. Danach schloss er die Badtür wieder und ging zu seinem Kollegen zurück.

Während ich mich meiner nassen Kleidung entledigte, hörte ich gedämpfte Stimmen vor der Tür und lauschte angespannt.

Die beiden Ärzte unterhielten sich über… MICH. Doktor Matthes bestand darauf, mich wieder zurück in die Klinik zu bringen, während Doktor Fox mich nicht wieder zurück an diesen Ort bringen wollte, wo ich seiner Meinung nach eindeutig nicht hingehörte.

Doch wohin gehörte ich?

 

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Kalenderblatt Januar 2012

In diesem Jahr gibt es eine weitere Neuerung auf diesem Blog: Für jeden Monat gibt es ein neues Kalenderblatt mit meinen Fotografien für euch zum kostenlosen Download. Heute gibt es das Kalenderblatt Januar 2012. Klickt einmal auf das Foto zum Vergrößern und dann mit der rechten Maustaste auf Speichern klicken. Schon habt ihr es und könnt es ausdrucken.

Wer es eher heißer mag, der kann sich auch gern meine „Feuerkalender 2012″-Kalenderblätter jeden Monat kostenlos downloaden.

Ich wünsche euch viel Spaß in diesem Jahr und denkt dran, dass es demnächst das Kalenderblatt für Februar 2012 hier kostenlos zu downloaden gibt!

 
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Geschrieben von - 8. Januar 2012 in Allgemein, Download, Kalender

 

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Kusudama der Worte

Meine neueste Kreation die Kusudama der Worte (ich berichtete) ist seit einigen Tagen fertig. Erst heute komme ich dazu sie euch vorzustellen.

 
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Geschrieben von - 29. Dezember 2011 in Allgemein

 

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Adventskalender: Türchen #22

Im heutigen Kalendertürchen gibt es ein Musikvideo von Shannon LaBrie. Ich weiß, dass dieser Song nicht weihnachtlich ist, dafür ist er angenehm ruhig und stimmungsvoll melancholisch. Genau richtig, um vom vorweihnachtlichen Stress etwas abzuschalten und ganz in aller Ruhe für diese wenigen Minuten die Seele baumeln zu lassen und/oder gelassen die restlichen Weihnachtsgeschenke zu verpacken und schön zu verzieren. Beachtet auch die schönen schwarz-weiß-Fotos in diesem Video!

Ich hoffe, ihr verfolgt auch die letzten Tage noch meinen Adventskalender, denn noch steht das Gewinnspiel aus, welches sich hinter einer dieser 24 Kalendertürchen verbirgt. Also fleißig weiterverfolgen und meinen Blog lesen ;)

 
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Geschrieben von - 22. Dezember 2011 in Allgemein, Weihnachten

 

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Adventskalender: Türchen #21

Bastelanleitung für Engel-Weihnachtsschmuck

Die Bastelanleitung für einen Engel aus Papier und einer Holzkugel bzw. einer aus mehreren dieser Engel entstandenen Engelgirlande inspirierte mich zu meinem eigenen weihnachtlichen Schmuck in meiner derzeitigen Unterkunft. Da ich jedoch kaum Bastelmaterial habe und mich eher auf das zurückbesinnen muss, was hier vorhanden ist, entwickelte ich so meine eigene Bastelanleitung eines kleinen Papierengels.

Ihr benötigt dazu nur wie oben abgebildet:

1 Bastelkleber/ 1 Heißklebepistole (hatte ich extra zum Basteln mit eingepackt, grins)

1 Blatt Papier in A4 oder A5  oder A6 (Größe je nachdem wie groß der Engel bei euch werden soll), Farbe nach eurer Wahl

1 kleine Weihnachtskugel

Zwirn / Basteldraht (in weiß, gold oder silber)

1 Schere

1 kleine Tüte Engelshaar (wenn vorhanden, muss aber nicht sein)

2 flauschige weiße Federn (wenn vorhanden, muss aber auch nicht unbedingt sein)

Und so wird es gemacht:

- faltet das Blatt Papier von der Längs-/Querseite aus wie eine Ziehharmonika bis zum Schluss

- schneidet in das obere Drittel der Ziehharmonika genau mittig (von oben nach unten), so dass das obere Drittel nun 2 Teile hat (= die Flügel des Engels)

- knickt diese beiden kleinen Ziehharmonikateile nach links bzw. rechts (siehe Foto)

- umwickelt nun die „Trennung“ zwischen den Engelsflügeln und dem Kleid des Engels mit dem Zwirn/Basteldraht mind. 2 x und verknotet diesen an der Rückseite unauffällig

- tupft nun etwas Bastelkleber auf die nun entstandene Querfläche und setzt schnell eure kleine Weihnachtskugel auf, so dass die Ösenaufhängung nach oben zeigt (= Kopf des Engels)

- wer dem Engel noch goldenes Haar geben möchte, betupfe erneut behutsam die Weihnachtskugel, diesmal oberhalb und setze einige Locken des goldenen/silbernen Engelhaares darauf, ggf. Haare kürzen

- die flauschigen Federn können nun auf der Rückseite ebenfalls mit Bastelkleber befestigt werden

- als Aufhängung einfach einen Zwirnsfaden / Basteldraht durch die Weihnachtskugelöse ziehen, eine Schlaufe fertigen und den fertigen Engel ins Fenster / an die Tür / an den Weihnachtsbaum bzw. an euer Weihnachtsgesteck hängen

Ihr könnt auch mehrere Engel in unterschiedlichen Abständen an rotes/goldenes/weißes Schleifenband hängen und diese dann zusammen an einem Fenster befestigen (so wie es öfter bei Weihnachtskugeln und -glocken zu sehen ist)

Viel Spaß beim Nachbasteln!

 
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Geschrieben von - 21. Dezember 2011 in Allgemein, Weihnachten

 

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Adventskalender: Türchen #20 ~ Snow is falling…

all arount me and I love it!

Der erste Schnee fällt und ich befinde mich in Maintal nahe Frankfurt. Bei diesem herrlich weiß bedeckten Anblick am Morgen konnte ich nicht widerstehen, schnappte mir meine kleine Digicam (meine große Canon habe ich leider nicht hier) und eilte hinaus in die weiße Winterwunderlandschaft. Hier einige schöne Fotoimpressionen meines winterlichen Spaziergangs in Hessen…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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Geschrieben von - 20. Dezember 2011 in Allgemein, Weihnachten

 

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